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Von der Hardware und Netzwerktechnik bis zu den den Betriebssystemen Windows, Windows Server und Linux
Ich biete diese Module an!
Zertifikat CMSOD
Module Basiszertifikat
Module Specialist
Ready for Tech Deep Dives...
Die Programme von Microsoft aber natürlich auch alternative Lösungen rund um das Büro!
Die Standards für Büroumgebungen werden durch die Programme der Microsoft Office Suite angeboten.Aber natürlich beschäftigen wir uns auch erfolgreich mit den Microsoft Alternativen.
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Ab dem 17.11.2025 findet bei der VHS Wolfenbüttel eine weitere Seminarreihe für Mitarbeiter/Innen des LK Wolfenbüttel statt.
In Tagesseminaren mit Windows- und Office-Schwerpunkten werden wir in praxisorientierten Seminaren die Techniken des Office und anderer Büro-Programme kennen lernen. Wir wollen uns auch an das Thema KI annähern.
Hier die Rahmendaten:
Zeiten: Mo, 17.11.2025 bis Fr. 21.11.2025Raum: A 1.9 LinuxZeiten: Mo-Fr. jeweils 08.30 - 12.00 und 12.30 - 15.30 Uhr; Fr. 08.30 - 12.30 Uhr gemäß Übersicht s.u.Anm.: genauere Themen und Zeiten im folgenden BeitragDownloads: OneDrive (Trainer Joe Brandes - ggf. ZIPs mit PW)
Ich werde unsere Seminarreihe in diesem Beitrag wieder ausführlich begleiten...Ihr Trainer Joe Brandes
Seminarreihe für Mitarbeiter/Innen des LK WF zu den folgenden Themen:
Hier eine Kurzübersicht zu den Schwerpunkten der folgenden Woche. Bitte blättern Sie gerne auch durch die anderen Seminartage und lesen die dortigen Infos nach.
Für die Seminarthemen gibt es oft auch Einzelbeiträge mit Vertiefungen auf diesem Portal.
Wir starten mit einer Übersicht und dem Intro in die Seminarreihe...
Allgemeine Infos zu allen folgenden Seminartagen:
Diesen Begriff hört man in meinen Seminaren häufiger ;-). Gemeint ist hier: Das grundsätzliche Verständnis der fraglichen IT-Techniken. Am Besten gleich so, dass man auch nach einer Zeit ohne Beschäftigung mit diesen Techniken sehr schnell wieder in Fahrt kommt.
Unter einem roten Faden versteht man ein Grundmotiv, einen leitenden Gedanken, einen Weg oder auch eine Richtlinie. „Etwas zieht sich wie ein roter Faden durch etwas“ bedeutet beispielsweise, dass man darin eine durchgehende Struktur oder ein Ziel erkennen kann. Quelle: Wikipedia - Roter Faden
Unter einem roten Faden versteht man ein Grundmotiv, einen leitenden Gedanken, einen Weg oder auch eine Richtlinie. „Etwas zieht sich wie ein roter Faden durch etwas“ bedeutet beispielsweise, dass man darin eine durchgehende Struktur oder ein Ziel erkennen kann.
Quelle: Wikipedia - Roter Faden
Und los geht es mit den Themen und Inhalten für unsere Seminare...
Ausschreibung: Sie lernen in diesem praxisorientierten Kurs weitergehende Techniken und den verbesserten Umgang mit einer aktuellen Excel-Version:
Insbesondere wird dabei auf folgende Aspekte eingegangen:
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter:innen, die über Grundkenntnisse in Excel verfügen und die Excel in der Praxis anwenden
Die Kurse sind so konzipiert, dass für Teilzeitkräfte von Montag bis Donnerstag ein Ausstieg zur Mittagspause möglich ist.
Für die Umsetzungen und Übungen mit Excel gibt es weitere ausführliche Darstellungen auf diesem Portal.
Für Excel habe ich seit 2022 auch eine eigene Website mit Ausarbeitungen zur Tabellenkalkulation aus dem Hause Microsoft.
Diese Ausarbeitungen im Rahmen meiner Excel-Seminare und Interessen finden Sie als (RestructuredText/Online) Dokumente unter der Adress excel.joe-brandes.de.
Kommen wir jetzt zu beispielhaften Darstellungen rund um unsere Seminarthemen...
Topics:
Die Nutzung von Tabellen bzw. "Großen Tabellen" sollte effizient erfolgen.
Wir pflegen in unseren Excel-Seminaren seit vielen Jahren das Thema "Große Tabellen". Allerdings könnte man das Thema auch beschreiben mit "Wie gehe ich effizient mit den Excel-Tabellen um und welche Helferlein stellt mir Excel beiseite?!"
Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Techniken, die wir jeweils mit Übungen begleiten und nachvollziehen werden:
In Tabellenblatt navigieren
Hier seien die Tastenkombinationen zum effizienten bewegen und markieren in Erinnerung gebracht:
In Arbeitsbereich zoomen
Über die Oberflächen-Zoom- und Ansichtstools den Ausschnitt für die Arbeit optimieren. Insbesondere:
Tabellenfenster teilen
Mittels Menüband Ansicht - Gruppe Fenster - Teilen lässt sich ein Arbeitsblatt mit geteilten Fensterbereichen nach eigenen Wünschen mit Inhalten darstellen.
Zeilen und/oder Spalten fixieren
Bei langen Tabellen kann man hier die gewünschten Kopfbereiche "festhalten / fixieren", damit man beim Scrollen immer die Tabellenkopfbeschriftungen erhält.
Einstellung mittels Menüband Ansicht - Gruppe Fenster - Fenster fixieren. Für die Standardwahl "Fenster fixieren" bitte vorher Zelle markieren an der links/oberhalb fixiert wird.
Menüband Ansicht - hier: Aufhebung einer Fixierung
Tipp: die "als Tabelle definierten" Bereiche zeigen dieses Verhalten automatisch und tragen ihre Spaltenköpfe in die Standardspalten des Tabellenblatts ein.
Ausdruck optimieren
Bei größeren Tabellenblättern sollte man sich die Ausdrucksgestaltung über die Druckoptionen von Excel genauer anschauen.
neue 2007/2010er Technologie - unterschätzt als einfache "Design-Technik" zum Einfärben von Tabellenbereichen; unter der Haube aber komplett neue intelligente "Datenbank"-Technik mit einfachen und sicheren Möglichkeiten zum Sortieren und Filtern von Informationenaußerdem lassen sich diese Tabellenbereiche sinnvoll benennen und damit "sprechende" Formeln erzeugen: =SUMME(KassenbuchSep[Eingang])
=SUMME(KassenbuchSep[Eingang])
Tipps:
Anm.: bei Filterung reagieren die Standardsummen nicht -> wir brauchen spezielle Summenfunktionen (s. DBSUMME)
Sortieren und Filternnutzen der neuen Tabellenformate und Ribbon Daten; Hinweis: nach Änderung mit Sortieren lassen sich "Datensätze" nicht einfach in Originalfolgen bringen, was Datenbanktechnik entspricht und OK ist; Hilfe: durch Tabellenblattkopien oder am Besten eine fortlaufende ID-Spalte
Wichtige Erkenntnis: beim Filtern von Daten werden zwar in Tabellen die nicht zutreffenden "Datensätze" ausgeblendet, aber eine Summe über eine Datenspalte berechnet weiterhin die Gesamtsumme (also ohne Filter!)
neue Regeln und Hervorhebungen mit Excel 2007/2010:
alle lassen sich kombinieren, Regeln löschen und verwalten mittels des Ribbon Start - Formatvorlagen - Bedingte Formate...
Hinweis: alle vordefinierten Regeln (z.B. "Top 10 Werte" oder "Obere 10%") lassen sich auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Auch die grafischen Formatierungen können auf die eigenen gewünschten Intervalle konfiguriert werden.
Excel beinhaltet Hunderte von Funktionen gruppiert nach verschiedenen Kategorien.
Standardfunktionen(Eingabe mittels Maus und/oder Tastatur)
Hinweis auf Hilfe über Funktionsassistenten (fx-Symbol in Bearbeitungszeile) und Aufruf von integrierter oder Online-Hilfe
WENN()
Logische Funktion mit 3 Parametern: Prüfung/Bedingung; Dann-Wert; Sonst-WertSyntax beachten und Hilfestellung bei Eingabe
Anm.: Verschachtelung von zwei WENN-Funktionen für drei Verzweigungen und so weiter bis maximal 9 Verschachtelungen (→ 10 Zuweisungen)
Nutzung von Zellen für Vergleichswerte in Prüfungen und für Berechnungen in den Dann/Sonst-Zweigen verlangen wieder nach den absoluten Zellbezügen, damit sich die Funktionen auch sauber kopieren lassen (nach unten ziehen lassen).
SVERWEIS()
verschachtelte WENN-Funktionen können nur maximal 10 Werte verzweigen (9 mal WENN verschachteln) und das will ja auch kein Mensch machen ;-)mit SVERWEIS lassen sich aus Bereichen (Matrix) die entsprechenden Ergebniswerte aus den 2. / 3. ... Spalten auswerten:=SVERWEIS( B4; $A$2:$E$6 ; 2) =SVERWEIS( B4 ; Provisionstabellenblatt!$A$2:$E$6 ; 2 )
=SVERWEIS( B4; $A$2:$E$6 ; 2)
=SVERWEIS( B4 ; Provisionstabellenblatt!$A$2:$E$6 ; 2 )
oder mit Tabellen: (Technik: Als Tabelle formatieren...)=SVERWEIS( B4 ; Provisionstabelle[#Alle] ; 2 )
=SVERWEIS( B4 ; Provisionstabelle[#Alle] ; 2 )
Beachten: erste Spalte aufwärts alphanumerisch sortiert und Einstiegswert (kleinster möglicher Wert) sollte in der ersten Zeile berücksichtigt werdenVerwandte Funktion: WVERWEIS() - dort das Ganze dann in Zeilen, statt in Spalten bei SVERWEIS()
TEILERGEBNIS-Funktion
mit dieser besonderen "Funktionssammlung" lässt sich eine gefilterte Tabelle jetzt sofort auswerten:=TEILERGEBNIS( 9 ; BestellungenSep[Bestellungen] ) hier definiert die "9" die Funktionalität "Summe erstellen"
=TEILERGEBNIS( 9 ; BestellungenSep[Bestellungen] )
alternativ: 1 für Mittelwert, ... (siehe Hilfe zur Funktion TEILERGEBNIS)
DBSUMME behandelt Tabellenbereiche wie Datenbanken und erlaubt quasi Abfragen mit Kriterien (Queries)Übungen zu einfachen ODER (Kriterien auf unterschiedlichen Zeilen) und zu UND (Kriterien befinden sich auf derselben Zeile) bei den Suchkriterienzellen;
Hinweis auf Excel-Hilfe Kategorie DB-Funktionen oder wieder einfach über Funktionsassistenten die Hilfe aufrufenDB-Funktionen: DBSUMME(), DBMAX(), DBMIN(), DBMITTELWERT(), ...
KGRÖSSTE (engl.: LARGE) - Excel Translator
Weil diese Funktion gerade in einem anderen Seminar zum Einsatz kam, will ich sie hier kurz vorstellen. Außerdem wurde die Funktion auf der Infosite mit englischem Namen dargestellt, sodass es auch von Interesse ist, die Übersetzungen (ins Deutsche) parat zu haben.
Aufgabe: Ermittle immer die 3 größten Werte einer Spalte!
Für die "Übersetzung" des Originals =IF(B4>=LARGE($B$4:$B$10;3);B4;"") kann man neben einer allgemeinen Internetrecherche auch zum Excel-Translator greifen.
=IF(B4>=LARGE($B$4:$B$10;3);B4;"")
Und schon erhält man mit dem Übersetzer die "deutsche Formel": =WENN(B4>=KGRÖSSTE($B$4:$B$10;3);B4;"") !
=WENN(B4>=KGRÖSSTE($B$4:$B$10;3);B4;"")
Für den Einstieg - und das Verständnis - zu Pivot-Techniken sollte man sich noch einmal die Datenbankfunktionen ansehen.
mittels Menüband Einfügen
Aufbereitung und Analyse von Daten mit Hilfe der Assistent-unterstützten Pivot-TabellenEntwurf auf eigenem Tabellenblatt mit speziellen Menübändern für die Pivot-KonfigurationZusammenhang mit DB-Funktionen (DBSUMME, DBANZAHL); auch hier wieder Einsatz von "Als Tabelle formatieren..."
Eigenschaften von Feldern und Gesamt-PivotTable geändert (z.B. automatisches Anpassen Spaltenbreiten deaktiviert)Hinweis: beim Ändern der Datenbereiche für die PivotTable muss man diese manuell aktualisieren (Kontextmenü oder Schaltfläche Aktualisieren in Menüband Optionen der PivotTable-Tools)
mehrere Auswertungen (Summe, Anzahl) in Bereich "Werte" möglich
Es lassen sich Datenschnitt (oder auch Zeitachsen) einfügen (Menüband PivotTable-Tools - Optionen - Gruppe Sortieren und Filtern) - so lassen sich weitere attraktive Filterungen durchführen
Gruppierte Bereiche (in Zeilen und/oder Spalten) möglich:zusätzlich Zeilen für "Abteilung" mit Feld "Team" erweitert - also als 2. Zuordnung bei den "Zeilenbeschriftungen" hinzugefügt
Die berechneten Werte im Pivot-Bericht lassen sich einfach per Klick in Formeln übernehmen und werden clever als Pivot-Zuweisungen und nicht als relative (oder gar absolute) Zellbezüge (z.B. H19) übernommen. So passen die Zellen immer - egal wie sich der Bericht gerade mal nach Datenaktualisierungen verändert hat! Beispiel:=PIVOTDATENZUORDNEN("Gehalt";$A$3;"Abteilung";"IT")
=PIVOTDATENZUORDNEN("Gehalt";$A$3;"Abteilung";"IT")
Tipp: mit Doppelklick auf Zusammenfassungen in dem Pivot-Bericht erhält man automatisch eine neues Tabellenblatt mit den Detaillwerten der Pivot-Zusammenfassung!
PivotChart:
Beziehungen
Mit Pivot kann man auch Daten aus mehreren Tabellen zusammenfassen und auswerten (siehe Beziehungen)
Measures
Und es lassen sich auch berechnete Spalten erstellen (siehe Measure).
Mögliche Vorlagentechniken bei Excel:
Sammeln von Inhalten, Funktionen oder auch Makros in einer Mappe und bereitstellen als TemplateÜber neue Mappe - Meine Vorlagen lassen sich dann die Mappen inkl. der aktiven Elemente nutzen
Arbeitsmappenvorlagen einfach mittels "Speichern unter..." und Dateityp Excel-Vorlage *.xltx in passenden Vorlagenordner des Office-Users speichern.Vorlagen für Mappen mit Makros natürlich mit *.xltm speichern!
*.xltx
*.xltm
Aktueller Standardordner: C:\Users\benutzername\Documents\Benutzerdefinierte Office-Vorlagen
C:\Users\benutzername\Documents\Benutzerdefinierte Office-Vorlagen
Anm.: im Windows Explorer einfach deutschen Ordner "Dokumente" aufsuchen...Die Vorlagen über Menüband Datei - Neu - Rubrik: Persönlich aufrufen/nutzen.
Speicherort für Vorlagen in Vorgänger-Windows/Office:..\AppData\Roaming\Microsoft\Templates
..\AppData\Roaming\Microsoft\Templates
Tipp: Unterordner im Templates-Ordner des Office lassen Registerkarten für Meine Vorlagen entstehen!
Nachdem man die gewünschten Formatierungen an einem Beispieldiagramm vorgenommen hat, speichert man diese Technik einfach per Kontextmenü - Als Vorlage.
Die Diagrammvorlagen liegen als *.crtx Dateien im AppData-Roaming-Profil des Windows Benutzers und sollten bei den Backupstrategien berücksichtigt werden!
Wir benutzen in der Office-Umgebung möglichst niemals manuell zugewiesene "Standardfarben" sondern die Designfarben.
Die Designfarben basieren auf einem 12-Farben-Schema und können individuell konfiguriert und Office-weit eingesetzt werden.
Die Kodierung der Farben geschieht hier im gängigen RGB-Format: Rot - Grün - Blau (jeweils Werte von 0...255).
Aussschreibung: In diesem Kurs lernen Sie die grundlegenden und weiterführenden Funktionen von Outlook kennen und können diese anschließend sicher und effizient anwenden, um so Ihren E-Mailverkehr sowie Ihre Termin- und Aufgabenverwaltung professionell zu organisieren.
Inhalte:
Voraussetzung: Alle Teilnehmenden benötigen einen Citrix (Homeoffice)-zugang. An dem Tag müssen Sie Ihren TAN-Generator (Token) mitbringen, damit Sie sich in das LK-Netz einloggen können.
Topics Outlook Seminar / Roter Faden
Teil 1️⃣ - Outlook Praxis: Mails, Termine, Aufgaben
Für das erste Verständnis: Outlook ist eine Groupware und kann diverse Elemente bereitstellen:
Die Sicherheit und der "Datenschutz" einer E-Mail sind vergleichbar einer Postkarte! Hierfür finden Sie auch meinen anderen Online-Beiträgen zum Thema Outlook auch auch weitere Infos:
Erhöhung der Sicherheit durch Nutzung von
Mails versendet/empfangen (manuell mit F9 oder entsprechenden Symbolen "Senden und Empfangen"), Nutzung von "An", "Cc" (Carbon Copy - "Blaupause/Durchschlag"), "Bcc" (Blind Carbon Copy)
Tipp: Einfach BCC für Massenmails nutzen und so den notwendigen Datenschutz bereitstellen!
Hinweis zu "Nur Text" setzen: hier werden keine Formatierungen zugelassen (siehe Typen "HTML" oder "Rich-Text"), was vielen Mitarbeitern im Bereich "Informatik" die Verarbeitung von Mails erleichtern kann und auch als "sicherer" eingestuft wird, als die formatierbaren E-Mail-Bodys (also die HTML- bzw. Rich-Text-Mails).
Mail-Eigenschaften, Einstellungen und praktische Übungen:
Adressbuch nutzen
Die Erweiterte Suche findet die Adressen sauber und effizient nach Vorgaben.
Man hat neben einer "privaten" Kontakteverwaltung bei Exchange Servern auch immer Zugriff auf ein "öffentliches" Adressbuch: hier als Globales Adressbuch bezeichnet.
Mit Hilfe von Kontaktgruppen kann man Outlook diverse E-Mail-Kontakte als "Verteiler" beibringen, sodass man einer Vielzahl von Kontakten (E-Mail-Adressen) unter einem "Kontakt" die Mails zukommen lassen kann. Technisch: genau dasselbe, als würde ich die gewünschten Mail-Adressen manuell in die Adressaten kopieren!
Eigene Kontakte, Kontaktgruppe (Verteilerlisten), Vorgeschlagene Kontakte
Empfehlung: eintragen der Werte über die vorbereiteten Schaltflächen, Telefonnummern ebenso über die Eingabeformulare in allgemeiner Form bereitstellen: +49 (531) 53852-10, Übersicht über alle Kontaktfelder
Sortieren in den detaillierten Ansichten über die Spaltenköpfe oder ausführlich sich eigene Ansichten konfigurieren und die Sortierung und/oder Gruppierung nach gewünschtem Feld (z.B. Firma) einrichten
Visitenkarten als "Anhänge" per Mail übermitteln (*.vcf-Dateien)
Anmerkung zu Übung mit Erstellungen Signaturen: Es gibt oft verbereitete Signaturen oder Anleitungen zur Erstellung von Signaturen.
Beginn Signatur: (Anm.: entgegen meiner sonstigen Website-Formatierungen hier manuelle Formatierungen)
-Fachbereichsleitung EDV, Beruf und Qualifikation-Qualitätsmanagement
Bildungszentrum Landkreis WolfenbüttelHarzstr. 2-538300 WolfenbüttelTelefon: 05331 84-999555Fax: 05331 84-998555Mobil: 0151 55555555E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.Internet: www.bildungszentrum-wolfenbuettel.de
Ende Signatur: manuell eingefügte/formatierte Signaturvorlage "Beispielaccount lk-wf.de".
Es gibt diverse "Vorlagen-Techniken" für das effizientere Erstellen und Komplettieren von Mails...
Für das Verhalten von Outlook hinsichtlich Senden/Empfangen (siehe auch Funktionstaste F9) kann man diverse Einstellungen vornehmen.
Wir wollen einen ersten Blick zum Postfach- bzw Ordner-System unseres Exchange Server werfen.
Die hier dargestellen und umsetzbaren Optionen zum Aufräumen und Archivieren der Exchange Ordner sollte immer in Abstimmung mit der eigenen IT erfolgen.
Im Seminar üben wir die Outlook-Regeln mit den Outlook-Board-Techniken.
Übungen: gezielt E-Mails eines Empfängers in eigene UnterOrdnerStruktur verschieben lassen!
Spezielle Regeln: Aufräumen (Postfachregel). Diese Regeln lassen sich über die gleichlautenden Schaltflächen nutzen.Das Aufräumen lässt sich über Optionen - E-Mail - Unterhaltungen aufräumen konfigurieren: z.B. Ungelesen Nachrichten nicht verschieben.
Wir können mit manuellen Ordnern in unseren Postfach-Verwaltgungen Struktur schaffen. Mit Suchordnern können wir die verteilten Infos von Outlook finden lassen.
Man kann also auf jede Information im System (hier Nachrichten/Mails) gezielt zugreifen.
Für das Layout der Darstellung unserer Nachrichten können wir über den Lesebereich sowohl die Platzierung als auch die Nutzung (siehe Lesestatus) beeinflussen.
Hier findet man also auch die Konfiguration für das Verhalten Outlooks hinsichtlich des Lesestatus von Nachrichten.
Wie für alle Microsoft Programme lassen sich auch für Outlook über Datei - Optionen viele Konfigurationen vornehmen.
Beispiele:
Die Optionen sind manchmal je nach Outlook Version abweichend.
Über die Technik(en) der Nachverfolgung kann man sich selbst - und per E-Mail auch anderen - Erinnerungen in Form automatisch gehandelter Aufgaben verwalten, die man dann auch mit Erinnerungen (Weckfunktion) kombinieren kann.
Im Screenshot sind die benutzerdefinierten Einstellungen für Nachverfolgungen beim Erstellen/Versenden einer Mail zu sehen.Achtung: man kann also auch den Empfängern von Mails diese Nachverfolgung - inklusive Erinnerungen - aufzwingen.
Für die manuelle eigene Verwaltung stehen die "Flaggen" (tiefrot: zeitnah/dringlich bis hellrot oder Grüner Haken für erledigt) zur Verfügung.Die "Aufgaben" und "Termine", die durch solche Nachverfolgungen erzeugt werden tauchen in den entsprechenden Ansichten beim E-Mailing, den Terminen (Kalendern) und Aufgaben auf.
Infosites: Microsoft Office Support "Kennzeichnen von e-Mail-Nachrichten zur Nachverfolgung", Video Andrea Thehos "Outlook - Kennzeichnung als Aufgabenelement - Nachverfolgung" (Anm.: bis ca. 10:00)
Termine anlegen und konfigurieren, Erinnerungen, Einladung für Termine per Mail, mehrere Kalender lassen sich nebeineinander und übereinander darstellen
Neue Ordnergruppe erstellen, neue Kalender z.B. über Rechte Maus und dann nach Begriff "Ordner" schauenDarstellung Kalender Schrift vergrößern; Lösung mittels Ribbon Ansicht - Gruppe "Aktuelle Ansicht" - Symbol Ansichtseinstellungen - Button "Weitere Einstellungen...";
Hinweis/Tipps: Online-Kalender mit Endung *.ics (z.B. Google Kalender) können online verlinkt werden; Kalender können per Mail versendet werden
Wir nutzen die individuelle Einladung über E-Mails. Hierbei erhalten die Empfänger eine Einladung mit entsprechenden Antwort-Schaltflächen oberhalb der Mail.
Beim Beantworten - auch bei Absagen - ist häufig eine kurze Erklärung gewünscht.
... gemeinsam mit anderen Mitarbeitern genutzte Kalender
Für das Erstellen, Freigeben und Nutzen von Gruppenkalendern mit Hilfe des Exchange Servers - bzw. der Voreinstellungen auf der Serverseite - sollte man sich erst einmal eine genaue Überlegung zur Nutzung machen und die Koordination mit den beteiligten Mitarbeitern (Konten) suchen.
Oft trifft man hier auch den Begriff der sogenannten Leitungskalender: diese repräsentieren den "öffentlichen" Kalender einer "Leitung". Die Kalender werden aber letztlich von den "Assistenten der Leitung" gepflegt und genutzt.
Manchmal werden Gruppenkalender auch als einfach "Raumbelegungs"-Werkzeuge genutzt.
Über Kategorisierungen kann man durch Farbschemen die Outlook-Objekte (Mails, Termine, Kontakte, Aufgaben) für eigenes Tagging nutzen.
Das Taggen hilft in Kombination einer Erweiterten Suche also perfekt, um Objekte zu einer eigenen Outlook-Rubrik zu organisieren bzw. zu finden.
Stellen eine einfache Koordination von Status und Wichtigkeit für Aufgaben bereit.
Aufgabenleiste. Integration der Fälligkeiten von Aufgaben in den Kalenderansichten (Ausnahme: nicht in Monatsansichten)
Man kann die Aufgaben (per Nachverfolgung oder manuelle Aufgaben) über das beigeordnete Symbol unterscheiden.
Man kann alle Elemente in den Ordnern übergreifend und effizizient durch eine Erweiterte Suche finden lassen.
Die Suche lässt sich oberhalb der diversen Elemente-Ordner als Eingabefeld aktivieren oder man merkt sich die Tastenkombination Strg + E zum Aktivieren.
Spannend wird es über die Suchtools dann zur Erweiterten Suche zu gehen. Hierfür lässt sich auch einfach ein Symbol in der Schnellzugriffsleiste einfügen.
Teil 2️⃣ - Outlook Kollaboration: Exchange Server nutzen
Eine wichtige Erkenntnis aus den ersten Beschäftigungen mit Outlook ist die Erkenntnis, dass alle Elemente in Ordnern struckturiert sind. Die Ordner verfügen über spezielle Fähigkeiten und lassen uns die verschiedenen Elementtypen (Mails, Termine, Aufgaben) technisch verwalten.
Das wird durch die Navigation weiter deutlich und wir finden hier auch eine Übersicht zu den Elementen und eine spezielle Ordneransicht.
Und in der Ordneransicht finden wir dann auch die Öffentlichen Ordner für unser System.
Hier haben wir wortwörtliche Technik für das gemeinsame Nutzen von Ressourcen in unser Firma.
Die jeweiligen Elemente lassen sich per Drag & Drop oder aber mittels Menüband Datei - Speichern unter... in die gewünschten Ordner kopieren oder verschieben.
Wir konzentrieren uns hier auf die gemeinsam nutzbaren Technik im Rahmen der Exchange Server Umgebung.
Eine erste Übersicht zu Kalendertechnik:
Wir üben das gemeinsame Nutzen von Kalendern über den Exchange Server und die möglichen Konfigurationen und Berechtigungen.
Die Bestätigung der Einladung beim Empfänger listet den Kalender (den Ordner) direkt in einer Kalendergruppe "Freigegebene Kalender".
Als Alternative für "Domain-fremde" Einzuladende kann man komplette Kalender versenden.
Eine besondere Form von Kalender stellen die sogenannten "Internetkalender" dar, die man mittels einer ICS-URL verbinden lassen kann.
Alle Varianten werden praktisch erprobt und stellen eine Vorlage für die anderen Freigabetechniken für Adressbücher oder Aufgaben dar. Im Grunde geht es ja immer um eine "Ordner-Freigabe"!
Mit den Freigabemöglichkeiten zentral organisierter Ressourcen (Gruppenkalender, Gruppenaddressbücher) kann man zielgerichtet und genau die gemeinsame Nutzung konfigurieren.
Manche Voreinstellungen sind den Administratoren der Exchange-Server vorbehalten. Der Nutzer an seinem Outlook-Client erhält entsprechende Freigabeszenarien und die darauf aufbauenden Berechtigungen für die freigegebenen Kalender oder Adressbücher.
Für die weitere Vertiefung folgen ein paar Online-Quellen und die Auflistung von Standard-Rechten:
Übersicht zu Kalender Berechtigungsstufen (aus Online-Tech Beitrag für PowerShell Befehle rund um CPL) - folgende Rollen sind für die Vergabe von definierten Berechtigungen verfügbar:
Die englischen Begriffe lassen sich (einfach) auf die deutschen Einstellungen übersetzen und die Berechtigungen sind selbsterklärend.
Wir nutzen also die erprobten Techniken rund um Kalender mit Outlook und Exchange jetzt auch für Kontakte/Adressbücher.
Wir laden zur Nutzung eines Adressbuchs ein:
Wir konfigurieren die Berechtigungen:
Und natürlich lässt sich das jetzt auch für Aufgaben nutzen.
Wir finden die Standard-Ansichten der unterschiedlichen Outlook-Elemente häufig nicht ideal!
Für alle Umsetzungen in Outlook (E-Mail, Kalender, Kontakte) lassen sich vorbereitete Ansichten (siehe Menüband Ansicht) nutzen und anpassen.
Es lassen sich aber auch jeweils eigene Ansichten auf "Maß" konfigurieren. Anm.: Screenshot von Outlook 2010 - sie sehen in 2016 und Nachfolgern identisch aus!
Im Kontext des Exchange Server folgen jetzt noch weitere Nutzungen:
Anm.: hierfür sieht die Outlook-Technik über Menüband Datei aktuell den Eintrag "Automatische Antworten (Außer Haus)" vor:
Eine Konfiguration über das Menüband Datei (siehe oft Google-Recherche zum Stichwort "Abwesenheitsnotiz") bleibt also den Outlook-Nutzern vorbehalten, die an einen Exchange-Server angebunden sind.
Der Zugang per Browser (über verschlüsselte https-Verbindung zu einer Outlook-Nutzung ist nicht in jedem Firmenverbund von Interesse oder gewünscht. Ich will hier aber die technischen Ansichten der Vollständigkeit halber darstellen.
Wir verschaffen uns schnell einen technischen Überblick... (wollen uns aber immer schwerpunktmäßig mit praktischen Übungen beschäftigen)
Der Internet-Dienst E-Mail basiert auf dem klassischen E-Mail-Client / E-Mail-Server Prinzip.
Einfache Erläuterung: Der Client kopiert sich Daten vom Server - eine Kopiermaschine.
Hier eine kurze Gegenüberstellung (möglicher) Techniken bzw. Programme auf Client- bzw. Serverseite:
Es gibt in der IT auch noch andere Client-/Server Groupware "Gespanne": z.B. Lotus/IBM Notes/Domino.
... zentraler Verwaltungsserver von Microsoft für Gruppenarbeit - Groupware Server:
Es folgt eine "Technikübersicht" als einfacher Plan mit diversen Fachbegriffen und Softwarenamen:
Anm.: bei der Nutzung einfacher Mail-Server fällt immer der "Groupware"-Charakter weg!
Technische Darstellung: es kann Funktions-Adressen in unterschiedlicher Ausführung geben
Für die Lösungen "ohne eigenes Postfach" ist (eigentlich) immer ein administrativer Eingriff auf dem Server nötig!
Alle weiteren Infos zu den Funktionsadressen dann immer über Ihre zuständige IT-Abteilung.
Beispielhafte YouTube Video Suche: YouTube - Funktionspostfach
klassisch: Textbausteine; Schlagwort: Schnellbausteine vom Typ AutoText
In Word und Outlook die jeweiligen Dokumentvorlagen-Dateien (Normal.dotm für Word und NormalEmail.dotm für Outlook) nutzen.
Normal.dotm
NormalEmail.dotm
Erstellen von Bausteinen:
Einfügen von Bausteinen: Name eingeben und Return oder auch kompletten Namen und dann F3; oder alternativ über Menüband Einfügen - Schnellbausteine - AutoTexte
Screenshots aus einem Vor-Seminar:
Wie in jedem Anwendungsprogramm so auch hier die Möglichkeit das Dokument (hier: die Mail) als Vorlage abzuspeichern.
Outlook-Vorlagen (*.oft)
Kurzanleitung: über Menüband Datei - Speichern unter... den Dokumenttyp auf Outlook-Vorlage (*.oft) ändern.Man landet standardmäßig im Office-Templates-Ordner (oder bei den eigenen Benutzerdefinierten Vorlagen) - man kann die Vorlage aber auch einfach in einen Ordner nach Wahl speichern. Entweder über
öffnen und weiterbearbeiten.
Anm.: in aktuellen Office 365 (also Outlook 365) hat Microsoft noch eine Extra-Schaltfläche beim E-Mail schreiben eingefügt (Menüband Nachricht - Gruppe Meine Vorlagen - Vorlagen anzeigen), mit dem man die Vorlagen direkt (und überall - siehe Cloud) zur Verfügung hat.
QuickSteps
Menüband Start - Gruppe QuickSteps - Über: Neu erstellen eine Anleitung (hier: Neue Nachricht) nach eigenen Wünschen definieren.Anm.: auch die anderen Outlook-Objekte (siehe Termin oder Aufgaben) lassen sich so nach eigenen Wünschen vorbereiten.
Und bitte auch an unsere Übung zu den AutoTexten (klassisch: Textbausteine) denken.
Spezial: Formulare - Mails mit eigenem Aufbau
Größeres Themengebiet mit weitreichenden Möglichkeiten zum Erstellen eigener neuer E-Mail- (aber auch Kontakt- oder Termin-) Dialogsysteme (Formulare).
Tipp: Einblenden des Menübands Entwicklertools über Menüband Datei - Optionen Menüband anpassen - Hauptregisterkarte Entwicklertools aktivieren.
Dort findet man Symbole zum schnellen Auswählen von Formularen (s.a. die Outlook-Vorlagen oberhalb) und zum Entwerfen neuer Formulare (hier: Nachricht).
... Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions ...
Es geht um zwei Aspekte der "Sicherung" von E-Mails:
Im einfachsten Fall liegt in unserem Windows bereits ein entsprechendes Zertifikat vor oder muss einfach als Datei (*.pfx bzw. *.p12) importiert werden.
Das "Unterschreiben / Verschlüsseln" selbst ist dann sehr einfach, da es nur einfach einen Klick auf das entsprechende Symbol verlangt:Menüband Optionen - Gruppe Berechtigung - Schaltfläche Signieren
Als erste Übersicht hier ein paar Infolinks zum Thema:
Die Nutzung von Outlook ermöglicht auch die Einrichtung von lokalen bzw. Windows Profil-basierten Persönlichen Outlook-Ordner!Diese werden in einer Datei mit Typ *.pst (oft dann Datei outlook.pst) verwaltet und enthalten Ihre diversen E-Mail, Kalender oder Kontakte-Objekte.
Die Outlook Datendatei kann sich - je nach Windows-OS - an verschiedenen Positionen in der Ordner-Struktur befinden. Beispiel: Windows 7/10 mit Outlook 2010: Benutzerordner / Dokumente / Outlook-Dateien
Archivierungen können manuell oder per AutoArchivierung (archive.pst) erfolgen.Das Komprimieren großer Datendateien ist mit eigener Outlook-Komprimierung möglich.
bei Groupware-Servern (siehe wieder Microsoft Exchange oder Alternativen wie CommuniGate Pro): zusätzlich zentral gelagerte Dateien (im Netzwerk auf dem Server) für zentrale Sicherungen (Backups) durch Groupware-Server-Administratoren
Für die Umsetzungen und Übungen mit Outlook gibt es weitere ausführliche Darstellungen auf diesem Portal.
Für Outlook habe ich seit 2023 auch eine eigene Website mit Ausarbeitungen zur Groupware aus dem Hause Microsoft.
Diese Ausarbeitungen im Rahmen meiner Outlook-Seminare und Interessen finden Sie als (RestructuredText/Online) Dokumente unter der Adress outlook.joe-brandes.de.
Praxis: Übungen Outlook gemäß Topic und Trainee-Wünschen.
Die folgenden Ausführungen wurden im Rahmen erster Nachfragen zum Thema "KI" zusammengestellt.
Auf pcsystembetreuer.de habe ich die Ausarbeitungen zum Thema "Künstliche Intelligenz" jetzt auch als 📰 eigenständigen Beitrag integriert. Aktualisierungen und weitere Ausführungen werde ich im dortigen Beitrag einpflegen, damit das Thema zentral auf diesem Portal verfügbar ist und nicht nur im Rahmen dieser Schulungsreihen. Also Mental-Notiz an mich 😜 : In Seminaren bitte den Hauptbeitrag nutzen!To-Do: Inhalte hier checken und ggf. mit Verweis auf Beitrag löschen!
Auf pcsystembetreuer.de habe ich die Ausarbeitungen zum Thema "Künstliche Intelligenz" jetzt auch als 📰 eigenständigen Beitrag integriert. Aktualisierungen und weitere Ausführungen werde ich im dortigen Beitrag einpflegen, damit das Thema zentral auf diesem Portal verfügbar ist und nicht nur im Rahmen dieser Schulungsreihen.
Also Mental-Notiz an mich 😜 : In Seminaren bitte den Hauptbeitrag nutzen!To-Do: Inhalte hier checken und ggf. mit Verweis auf Beitrag löschen!
Ausschreibung / Info: Dieser Kurs bietet eine Einführung in die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im beruflichen Kontext. Teilnehmer lernen, wie KI eingesetzt werden kann, um Verwaltungsprozesse zu optimieren, Effizienz zu steigern und bessere Dienstleistungen für Bürger zu erbringen.
Fangen wir mit einer Vorbemerkung an:
Die folgenden Ausführungen können Spuren von KI enthalten ;-)
Das ist nicht nur ein echter Knaller und lockert nerdige Lachmuskeln - es ist auch gleich eine Ansage: Auf einen solchen Wortwitz wäre eine aktuelle KI nicht gekommen (s. a. Linksammlung). Dafür ist Dall-E 3 das folgende Bild mehr als ordentlich gelungen.
Wir wollen versuchen Ihnen die Begriffe und Techniken zu erklären. Vorweg: die Entwicklungen in der KI sind zwar in den letzten Jahren sehr prominent, allerdings liegen die Grundlagen der KI bereits mehrere Jahrzehnte zurück und zeigen, dass selbst diese Hype-Technik nicht wirklich neu ist.
In 2024 wurden Physik-Nobelpreise genau für diese Grundlagen zur KI aus den 1990er Jahren verliehen:
Warum aber ist dieser Hype und die Beschleunigung der Entwicklung der KI-Techniken so stark? Es gibt sehr starke Hardware für die nötigen massiven Kalkulationen (siehe unten LLMs) für die Trainings der sogenannten Sprachmodelle. Hier steht vor Allem die Firma Nvidia mit ihrer KI-Karte H100 im Mittelpunkt des Interesses. Und da findet sich dann auch der Grund, warum man von dieser Seite seit Jahren nur höchstpreisige Standard-Grafikkarten erwerben kann. Das Geschäftsfeld von Nvidia hat sich eben in das höchstpreisige KI verschoben (siehe z.B. Nvidia H100 Website, H100 Karte erwerben s.a. Produktdatenblatt 350 - 700 W).
Lassen Sie uns einfach mal einsteigen, damit wir mitreden können...
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Technologie, die es Computern und Maschinen ermöglicht, Aufgaben zu erledigen, für die normalerweise menschliche Intelligenz nötig ist. Dazu gehören zum Beispiel das Lernen aus Erfahrungen, das Verstehen von Sprache, das Erkennen von Bildern oder das Treffen von Entscheidungen. KI-Programme können also selbstständig Probleme lösen, neue Dinge lernen und sich an Veränderungen anpassen. Ein bekanntes Beispiel für künstliche Intelligenz ist ein Sprachassistent wie Siri oder Alexa.
Natürlich, hier sind weitere Beispiele für künstliche Intelligenz und einfache Erklärungen, wie sie umgesetzt werden:
Zusammenfassung der Umsetzungen:
Künstliche Intelligenz geht so vor, dass sie viele Daten (z.B. Bilder, Wörter, Nutzerdaten) analysiert und daraus mit Hilfe von Programmen sogenannte Muster und Regeln erkennt. Mit der Zeit wird die KI durch Lernen aus Erfahrung immer besser darin, bestimmte Aufgaben zu lösen – fast so, als würde sie üben und dazu lernen.
Wie stehen die Begriffe Künstliche Intelligenz und Neuronale Netze in Zusammenhang?
Künstliche Intelligenz (KI) - englisch: Artificial Intelligence (AI)
🫣 Ich betone: im englischsprachigem Raum bezeichnet man die Technik als AI (also "Ey Ei" ;-). Es handelt sich nicht um "Ey One" wie die aktuelle US Bildungsministerin ungefragt und dusselig zum Besten gibt:Quelle: Trump Education Sec. McMahon Confuses A.I. with A1 - YouTube oder people.com Article.
Bei KI (engl. AI) handelt es sich um einen Oberbegriff. KI bezeichnet alle Technologien und Methoden, mit denen Maschinen Aufgaben übernehmen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Dazu zählen zum Beispiel das Verstehen von Sprache, das Lösen von Problemen oder das Erkennen von Mustern.
Beispiele für Methoden in der KI sind:
Neuronale Netze - oder auch Künstliches Neuronales Netz (KNN)
Hierbei handelt es sich also um eine spezielle Methode innerhalb der künstlichen Intelligenz. Inspiriert vom menschlichen Gehirn bestehen neuronale Netze aus vielen miteinander verbundenen Knoten (Neuronen). Das Netzwerk wird mit vielen Beispielen trainiert, um Muster zu erkennen oder Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel zum Erkennen von Gesichtern in Fotos oder zum Übersetzen von Texten.
Neuronale Netze sind besonders gut darin, mit großen Datenmengen (Big Data) zu lernen und komplexe Aufgaben zu lösen, die mit einfachen Regeln schwer zu lösen wären.
Zusammenfassung:
Merke: Nicht jede KI benutzt neuronale Netze, aber jedes neuronale Netz gehört zur KI.
Links:
Der Begriff Maschinelles Lernen (ML) ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und lässt sich zwischen KI und neuronalen Netzen einordnen:
Hiercharie:
Künstliche Intelligenz └── Maschinelles Lernen └── Neuronale Netze
Nicht jede KI benutzt maschinelles Lernen. Nicht jedes maschinelle Lernen benutzt neuronale Netze. Aber jedes neuronale Netz ist maschinelles Lernen und gehört somit auch zur künstlichen Intelligenz.
Ein weiterer Bereich ist die Überprüfung oder auch Testen der KI. An dieser Stelle hört man häufig vom Turing-Test (Wikipedia Beitrag Turing-Test). Der Test ist nach Alan Turing einem britischen Super-Mathematiker benannt. Turing war im zweiten Weltkrieg auch maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine Enigma beteiligt. Das von ihm definierte Imitation Game soll in einem Versuch ermitteln, ob ein Gegenüber in einer Kommunikation ein Mensch oder eine Maschine ist.
Das Computerprogramm (1966) von Team Joseph Weizenbaum stellt einen einfachen Frage-Antwort Mechanismus bereit und wird häufig als eine der ersten Umsetzungen des Turing-Test verstanden. Moderne Varianten dieser Kommunikations-Software werden in der Psychotherapie eingesetzt.
...
Wir fassen ein paar erste Ideen für den täglichen Einsatz von KI ins Auge:
Hier sind typische Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz (KI) mit Beispielen und Vorteilen:
Spracherkennung und -verarbeitung - Sprachassistenten wie Siri, Alexa oder Google Assistant.
Bilderkennung und Bildanalyse - Gesichtserkennung beim Entsperren von Smartphones oder bei automatisierter Bilderkennung in der Medizin (z. B. Tumorerkennung auf Röntgenbildern).
Empfehlungssysteme - Produktvorschläge bei Amazon, Filmempfehlungen bei Netflix oder Musikvorschläge bei Spotify.
Automatisierte Übersetzung - Google Übersetzer oder automatische Untertitel bei YouTube-Videos.
Automatisierung in der Industrie - Roboter in der Fertigung oder KI-Programme für die Qualitätskontrolle.
Personalisierte Werbung und Marketing - Individuelle Werbeanzeigen auf Social-Media-Plattformen.
Betrugserkennung bei Banken - KI erkennt ungewöhnliche Kontobewegungen und warnt vor möglichen Betrugsfällen.
Unterstützung im Kundenservice (Chatbots) - Automatische Beantwortung von Kundenanfragen auf Webseiten durch Chatbots.
Es ergeben sich also beim funktionalen und richtigem Einsatz diverse Vorteile:
Hier folgen kurz noch Hinweise auf Erfahrungsberichte (technische Bereiche). Die Beiträge werden mit Trainees diskutiert.
Auch wenn die Ideen und Techniken der KI schon lange bekannt und erforscht werden, so stellen die aktuellen rasanten Entwicklungen doch die verschiedensten Ansprüche an alle Beteiligten: Anwender, Entwickler, Politik, ...
Wir wollen uns wieder ein wenig Struktur für den Einsatz von KI erzeugen. Die folgenden Topics sind je nach Einsatzgebiet (z.B. Privat / Enterprise) von unterschiedlicher Wichtigkeit oder Interesse.
Zielsetzung definieren
Vor dem Einsatz von KI sollte genau definiert werden, welches Problem gelöst oder welcher Nutzen erreicht werden soll.
Hochwertige und passende Daten für Ihre Topics verwenden
Die Qualität und Auswahl der Daten ist entscheidend für die Leistung der KI. Datensätze sollten sauber, aktuell und repräsentativ sein.
Datenschutz und ethische Fragen beachten
Wir sollten immer auf Datenschutz achten! Sensible Informationen müssen geschützt und ethische Grundsätze (wie Fairness und Transparenz) eingehalten werden.
Transparenz
Anwender und Betroffene sollten nachvollziehen können, wie und warum eine KI Entscheidungen trifft.
Dokumentation
Alle Schritte von Entwicklung, Training und Einsatz der KI sollten dokumentiert sein, um die Nachvollziehbarkeit zu sichern.
Leistung / Aktualisierung
Die Leistung der KI muss regelmäßig geprüft und – wenn notwendig – mit neuen Daten nachtrainiert oder angepasst werden.
Menschliche Kontrolle
KI soll den Menschen unterstützen. Wichtige Entscheidungen sollen weiterhin von Menschen geprüft und/oder freigegeben werden.
Sicherheit
KI-Systeme müssen vor Missbrauch, Manipulation und Angriffen sicher geschützt werden. Insbesondere in Kritis (Kritische Infrastruktur) Bereichen ist nochmals auf diese Sicherheit Wert zu legen!
Nutzende
Die Nutzer und das Team sollten frühzeitig eingebunden, informiert und für einen sicheren Umgang mit KI geschult werden.
Klein anfangen – Erfolge auswerten:
Mit sollte mit kleineren Projekten starten, daraus lernen und die Lösungen dann Schritt für Schritt ausbauen.
Diese Best Practices sollen dabei helfen, KI sicher, verantwortungsvoll und erfolgreich privat und in Unternehmen oder Organisationen einzusetzen.
Wir fangen mit dem Anbieter aus der Kapitelüberschrift an: ChatGPT. Wie so oft wird häufig der Name eines Produkt oder einer Firma zum technischen Synonym.
Wir googeln statt online zu suchen/recherchieren und oft steht bei KI-Technik ChatGPT synonym für die gesamte technische Plattform.
OpenAIs ChatGPT - KI-Chatbot Hersteller, URL OpenAI, chat.openai.com Systemanf. Browser, Android ab 6.0, iOS/iPadOS ab 16.1 Preise Standard (mit GPT-3.5): kostenlos, Plus (mit GPT-4, Dall-E 3): 23 €/Monat, Team (ab 2 Personen): 330 €/Jahr
Dabei hält insbesondere der KI-Markt eine unglaubliche Fülle von Tools und Angeboten bereit. Dieser Markt wird dabei so schnelllebig und durch kommerzielle Neuaufstellungen durchgewirbelt, dass man fast nur noch mit KI mithalten kann ;-).
Alternative "ChatGPT-Website": https://seoschmiede.at/aitools/chatgpt-tool/
Perplexity.ai - für den Start mal eine kostenlose und Konten-lose Plattform für KI-Testing:
Die folgenden Auflistungen versuchen den umtriebigen KI-Markt einmal nach Schwerpunkten aufzulisten und einzuschätzen - insbesondere bei diesem Thema ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit.
Chat (Text & Unterhaltung)
Grafik (Bilder & Designs)
Multimedia (Kombination aus Text, Bild, Ton & Video)
Sound (Sprachsynthese, Musik, Geräuscherkennung)
Video (Videoerstellung & Bearbeitung)
Kurzübersicht:
Viele dieser Programme lassen sich kostenlos testen. Die meisten verlangen aber mindestens ein Konteneinrichtung mit E-Mail (und oft Telefonnummer) oder bieten nur kostenpflichtige Premium-Funktionen für professionellen Einsatz.
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Large_Language_Model
Wir versuchen es mal ganz einfach: die LLM erzeugen uns die Antworten/Texte. Sie stecken hinter den KI-Anwendungen – von Chatbots und Suchmaschinen bis hin zu kreativen Tools und Integrationen in Bürosoftware.
Hier folgt eine Übersicht der aktuell im Massenmarkt vertretenen Large Language Models (LLMs) mit kurzen Erläuterungen.
OpenAI GPT-3.5 / GPT-4 (ChatGPT)
Mistral - eine französiche/europäische Entwicklung!
Google Gemini (ehemals Bard)
Meta Llama 2 (LLaMA)
Anthropic Claude (Claude 2 & Claude 3)
Microsoft Phi (Phi-2, Phi-3)
Alibaba Cloud Qwen
Deepseek
In der IT geben wir häufig Kommandos in einer sogenannten Eingabeaufforderung ein. Dieser Begriff wird auch heute noch von Microsoft für die alte DOS-Box genutzt.
Technisch sauberer ist die Trennung solcher Eingabetechniken in Terminal und Shell. Die Shell stellt hierbei unseren Ansprechpartner seitens des (Betriebs-)Systems dar und das Terminal baut uns die Fensterumgebung. Die Eingabezeile wird als Prompt bezeichnet und kann oft nach eigenen Wünschen konfiguriert und gestylt werden.
In Kürze: ein Prompt stellt uns die Möglichkeit und Formulierung von Anfragen an ein System bereit.
Wie können wir in unserem Fall die Eingaben (Prompts) für einen Chat-Bot verbessern? Es folgen ein paar Ideen und Best Practises.
Klare und präzise Formulierungen
Statt „Wie kann ich meine Bestellung, die ich gestern gemacht habe, eventuell doch noch stornieren?“ Besser: „Wie kann ich meine Bestellung von gestern stornieren?“
Kontext bereitstellen
„Ich habe gestern bei [Shopname] Schuhe bestellt. Wie kann ich meine Bestellung stornieren?“
Spezifische Fragen stellen
Statt „Ich brauche Hilfe mit meinem Konto.“ Besser: „Wie ändere ich mein Passwort in meinem Kundenkonto?“
Schritt-für-Schritt-Anweisungen
„Zuerst möchte ich mein Passwort ändern. Danach möchte ich meine Adresse aktualisieren.“
Klare Parameter und Ziele angeben
„Ich möchte eine Restaurant-Empfehlung für Italienisch in Berlin, möglichst vegetarisch.“
Nachfassen, falls die Antwort nicht passt
„Können Sie das bitte genauer erklären?“ oder „Was meinen Sie mit ‘Verifizierung’?“
Nutzung von Beispielen und Formaten
„Bitte antworten Sie in einer Tabelle: Spalte 1 = Produktname, Spalte 2 = Preis“ Oder auch "Vermeide bitte Aufzählungen"
Vermeidung von zu vielen Informationen auf einmal
Frage nacheinander: „Wie kann ich meine Adresse ändern?“ und danach „Wie kann ich meine Telefonnummer ändern?“
Conclusio
Einen Prompt für einen Chat-Bot zu verbessern bedeutet, klar, spezifisch und strukturiert zu formulieren. Dabei sollte jeweils ein Kontext bereitgestellt werden und bei Bedarf gezielt nachgefragt werden.
Linksammlung - Auszüge aus OneNote Trainer Joe Brandes
Diverses
Tools
Praxis
Lokale KI
Erinnerung zum Abschluss: WIP - Work in Progress
Also bitte weiter auf diesem Portal "stöbern".
Ihr Trainer Joe Brandes
Sie finden auf dieser Seite - als auch auf meiner privaten Visitenkarte joe-brandes.de einige Hintergrundinformationen zu mir und meinem Background.Natürlich stellt die IT einen Schwerpunkt in meinem Leben dar - aber eben nicht nur ...
Private Visitenkarte / Technik: HTML & CSS joe-brandes.de
Ich erarbeite und konzipiere seit über 30 Jahren IT-Seminare und -Konzepte. Hierfür stehen der "PC-Systembetreuer / FITSN" und der "CMS Online Designer / CMSOD". Ich stehe Ihnen gerne als Ansprechpartner für Ihre Fragen rund um diese und andere IT-Themen zur Verfügung!
BECSS Visitenkarte / Technik: HTML & CSS becss.de
Wer einmal zum Snookerqueue gegriffen hat, der wird es wohl nicht wieder weglegen. Und ich spiele auch immer wieder gerne eine Partie Billard mit den Kumpels und Vereinskameraden. Der Verein freut sich über jeden, der einmal in unserem schicken Vereinsheim vorbeischauen möchte.
Billard Sport BS / nicht mehr von mir betreut billard-sport-braunschweig.de