• Office 2016Office 2016

Ab dem 21.01.2019 findet an der VHS Wolfenbüttel eine weitere Seminarreihe für Mitarbeiter/Innen des LK Wolfenbüttel statt. In Tagesseminaren mit Windows- und Office-Schwerpunkten werden wir in praxisorientierten Seminaren die Techniken des aktuellen Betriebssystems Windows 10, Office 2016 und Adobe Photoshop kennen lernen.

 Hier die Rahmendaten:

Ort: VHS Wolfenbüttel, Harzstraße 2-5, 38300 WF,
Zeiten: Mo, 21.01. bis Fr, 25.01.2019
(5 Tage - jeweils 08.30 - 15.30 bzw. 12.00 Uhr am Fr.)
Anm.: genauere Themen und Zeiten im folgenden Beitrag

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg
Ihr Trainer Joe Brandes

Allgemeine Infos zu allen folgenden Seminartagen

  • Tastenkombinationen für Windows und Anwendungsprogramme
    eine Übersicht über die gängigsten und wichtigsten Shortcuts habe ich auf vielfachen Wunsch auf diesem Infoportal bereitgestellt
  • Office Versionen
    klassisch mit Menüs und Symbolleisten: Office 97, 2000, XP (2002), 2003
    neue Menübänder / Ribbons und Dateitypen: Office 2007, 2010, 2013, 2016 (Office 365)
    Übersicht über aktuelle Office Versionen (Link)
  • Tagesberichte stellen teilweise auch mehr Infos dar als in den Übungen und Seminartagen tatsächlich erarbeitet werden konnte - es wird also auch ein wenig "über den Tellerrand" hinausgeschaut und mehr Infos dargestellt!
  • Screenshots: da sich die Seminarthemen im Seminarrhythmus wiederholen bitte gerne auch die Screenshots der anderen Seminartage durchschauen.
    Alle Tages-Screenshots (und Trainerdateien) werden im LK WF über LW T: nach den Seminaren bereitgestellt!

Seminarreihe für Mitarbeiter/Innen des LK WF zum Thema "Windows / Office 2016 / Photoshop"

Hier eine Kurzübersicht zu den Schwerpunkten der folgenden Woche. Bitte blättern Sie gerne auch durch die anderen Seminartage und lesen die dortigen Infos nach.

TagTermin08.30 - 12.00 Uhr12.30 - 15.30 UhrAnmerkungen
1 - Mo 21.01.2019 Windows 10 PowerPoint 2016 Ausstieg zur Mittagspause möglich
2 - Di 22.01.2019 Word 2016 Excel 2016 Grundl. Ausstieg zur Mittagspause möglich
3 - Mi 23.01.2019 Excel 2016 Fortg. Excel 2016 Fortg. Ausstieg zur Mittagspause möglich
4 - Do 24.01.2019 Photoshop Photoshop Ausstieg zur Mittagspause möglich
5 - Fr 25.01.2019 Outlook 2016   bis 12.00 Uhr

 

Windows

Montag, 21.01.2019; 08.30 - 12.00 Uhr

Orientierungsphase,  TN-Themen klären

Windows 10

Topics: Windows 10 Oberfläche, Datei-/Ordner managen, Tipps/Tricks/Shortcuts, neue Tools und Apps
Anm.: folgende Ausführungen deutlich umfangreicher, als bei unserem "halben Tag" - die Infos stammen vom Umfang her aus "2 Einzeiltagen" der Seminarreihen des LK WF!

Screenshot-Techniken

Motto: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - die IT-Techniker werden Ihnen bei Fehlermeldungen dankbar sein!
1) Klassiker unter diversen Windows:
Druck-Taste (gesamter Bildschirm) bzw. Alt + Druck (für aktives Fenster) befördern Screenshot in die Zwischenablage von Windows;
danach dann Strg + V (Einfügen) an gewünschter Stelle (z.B. Outlook-Mail oder Word-Dokument)
2) ab Windows 8 (und auch ab Windows Server 2012 R2): 
mit Win + Druck erhält man automatisch auch Bilddateien der Screenshots im Ordner Bilder - Bildschirmfotos
3) ab Windows 8 (und auch ab Windows Server 2012 R2):
Snipping Tool - mit diversen Ausschneidetechniken (Frei-Hand, Rechteck, Fenster, Gesamter Screen)
Schneidwerkzeug im Office mit einfachen Ausschneidefähigkeiten
4) Extra-Tools:
hier Beispiel "Lightscreen Portable" (Link - wird von mir/Trainer häufig in Seminaren eingesetzt - automatische Screenshot-Dateien mit Druck-Taste oder anderen Kombinationen bei älteren Betriebsssystem wie Windows 7)

Programme aufrufen

Win-Taste und Anfangsbuchstaben des Programms (z.B. ex... für MS Excel) eingeben - Vorauswahl durch Windows beobachten und Auswahl treffen
Win-Taste öffnet "neues" Starttmenü
Anm.: wenn Kacheln mal nicht so "aussehen" wie erwartet, dann kann es bei Live-Kacheln einfach einen "Moment" der Nutzung dauern, oder die App wird vielleicht gerade aktualisiert!
Win + X öffnet spezielle Verwaltungsmenü über dem Startmenü
Standardprogramme für "Doppelklicks" lassen sich über Rechte Maus - Öffnen mit - "Andere App wählen" für Windows konfigurieren. Der Windows-Benutzer kann PDFs also statt mit Edge auch mit einem anderen PDF-Reader öffnen lassen.

Desktop (eigentlich eine spezielle Anzeige des Windows Explorers!)

Eigenschaften der Desktop-Anzeige über Kontext-Menü (Rechte Maustaste); z.B. Desktopsymbole ausblenden
Technisch: Ordnerstruktur(en) mit privatem Ordner C:\Users\Benutzername\Desktop     
und öffentlichem (für alle Benutzer) zuständigem Ordner C:\Users\Public\Desktop    
Verknüpfungen auf Public-Desktop-Ordner lassen sich nur mit administrativen Rechten ändern

Windows Explorer (Win + E)

Menübänder (Doppelklick aktiviert Federmechanismus; Alt-Taste aktiviert Buchstaben/Tastatursteuerung)
Die Menübänder sind in Gruppen unterteilt.
Manche Gruppen haben rechts unten (siehe Word, Excel) Pfeile zu klassischen Dialogfenstern.
Mit Strg + Rollrad kann man die Ansichten leicht durchwechseln (von Details über kleine Ansichten zu großen Ansichten; funktioniert als Zoomschalter auch in Browsern, Word oder Excel)
Mit Strg + Z kann man letzte Aktion im Explorer rückgängig machen
Durch Klick in Adresszeile (z.B. Dieser PC - Bilder - Bildschirmfotos)
sieht man tatsächlichen Pfad (hier: C:\Users\Benutzername\Pictures\Screenshots )
beispielhafte Konfigurationen:
starten mit "Dieser PC" (früher: Arbeitsplatz) statt "Schnellzugriff"
einblenden der Dateinamenserweiterungen über Menüband "Ansicht"
Schnellzugriff nutzen (die klassischen Favoriten; siehe auch ggf. Bibliotheken - erst einblenden über Ansicht - Navigationsbereich)
Empfehlung: über Windows -Explorer Konfiguration die automatischen Erstellungen von Schnellzugriffen deaktivieren!
Tipp mehrere Dateien umbenennen: alle Markieren - auf erste Rechte Maus - umbenennen - Name geben und Return - fertig!

Fenstermanagement

Alt + Tab (blättert durch Fenster)
Win + Tab (aktiviert Task View)
Fenster mittig nach rechts/links ziehen optimiert Fenster auf halbem Bildschirm (2. Fenster wird per Klick danebengestellt)
Fenster wackeln (minimiert alle anderen Fenster)
Win + M (minimiert alle Fenster)
Win + D (zeigt Desktop / kehrt wieder zur Fensterdarstellung zurück)
Win + CursorHoch (maximiert aktives Fenster)
Win + CursurLinks/Rechts (bewegt Fenster - sogar über mehrere Monitore)
Tipp: weitere Tastenkombinationen auf diesem Portal

Ordner + Dateien (Kopieren - Verschieben - Verknüpfen)

Wichtig: Windows kennt keine Groß-/Kleinschreibungsunterscheidung (Case-Sensitivity; Anm.: Linux/Unix/MacOS kann "ordner" und "Ordner" unterscheiden!)
Tipp: mit Fenstermanagement zwei Windows Explorer nebeneinander positionieren!
Kopieren (Strg + C) / Verschieben (Strg + X) über Zwischenablage - Positionieren - Einfügen (Strg + V)
Auswahl mehrerer einzelner Objekte mit gehaltener Strg-Taste
Auswahl vieler zusammenhängender Objekte mit Markieren des ersten Objekts und dann das letzte Objekt mit Umschalten-Taste anklicken
Alle Objekte auswählen mit Strg + A
Drag & Drop (Ziehen und Fallenlassen) kopiert bei Quelle und Ziel auf unterschiedlichen Laufwerken (z.B. C: und D:) und verschiebt bei gleichem Laufwerk. Die Aktionen lassen sich mit Umschalten-Taste (Verschieben) oder Strg-Taste (Kopieren) selber definieren.
Tipp: mit Rechter Maustaste Drag & Drop dann kann mit dem am Ende erscheinenden Kontextmenü die Aktion einfach ausgewählt werden!
Mit der letzten Aktion lassen sich dann auch einfach Verknüpfungen zu Ordnern/Dateien erstellen.
Nachfrage TN: Symbol (Icon) für Verknüpfung ändern über Rechte Maus - Eigenschaften - Register "Verknüpfung" - Schaltfläche "Anderes Symbol ..."
Übungen: neue Ordner, Dateien kopieren/verschieben

Papierkorb 

ein temporärer, konfigurierbarer "Zwischenspeicher" für gelöschte Objekte
Eigenschaften für den Papierkorb(-Mechanismus) lassen sich konfigurieren
Objekte lassen sich aus Papierkorb einfach über Rechte Maustaste wiederherstellen
Anm.: wirklich gelöscht - im Sinne von "verloren" - sind aus Papierkorb gelöschte Objekte immer noch nicht; diese würden sich mit speziellen Tools auch wiederherstellen lassen, solange der PC nicht andere Infos über diese Bereiche herübergespeichert hat.
Tipp während des Arbeitens mit Dateien und Ordnern: falls mal etwas "schiefgeht" einfach Strg + Z (letzter Schritt rückgängig)

Windows 10 Versionen (Wikipedia-Link)

Microsoft veröffentlicht seit dem ersten Windows 10 im Juli 2015 halbjährige Funktionsupdates (letztes aktuelles Update 1803)
Wichtig für private Nutzer: diese größeren Updates benötigen etwas Zeit und Bandbreite beim Download der Updates;
Empfehlung: die Windows 10 Rechner einmal im Monat länger anlassen und Windows Update anstossen.
Übersicht zu Windows 10 bei Microsoft (Microsoft Link)
In den folgenden Topics sind Screenshots der derzeit aktuellen Version 1803 von Windows 10 eingebaut.

Windows 10 Sicherheit

Betriebssystem aktuell halten (siehe Windows Update), genutzte Programme aktuell halten und Antivirenprogramm (siehe Windows Defender bzw. Windows Defender Security Center) aktuell halten und nutzen. Dann noch eine Firewall nutzen und gesunden Menschenverstand und Technikverständnis, dann sollte kaum noch was passieren können ;-)
windows defender security center 1803 800pxAnm. zu Windows Update auf "privaten" Windows 10 Home Versionen: hier lassen sich die Update-Techniken nicht konfigurieren. Bei "beruflichen" Versionen Windows 10 Pro oder 10 Enterprise können administrative Beeinflussungen der Update-Techniken vorgenommen werden!
Und natürlich: Passworte mit vernünftiger Länge und Komplexität (Verschlag: "Merksätze", Geekspeek: P(a)ssW0rD!)

Windows 10 konfigurieren 

(1) neu: Einstellungen (Win + I)
win10 1803 einstellungen 800px
die Konfigurationen gerne mal durchgehen und Schwerpunkte für interessante Einstellungen austesten
hier lässt sich auch die Info über die installierte Windows 10 Version herausfinden.
(2) klassisch: Systemsteuerung (Win + X - dann Systemsteuerung)
die bekannten Standardkonfigurationen der Vorgänger-Windows Betriebsysteme sind noch präsent

Microsoft Live-Account (bevorzugt bei privat genutztem Rechner)

Genau wie in anderen Umgebungen (Apple iCloud / iTunes, Android Smartphones mit Google Account, ...) kann man bei Microsoft über einen Live-Account bestimmte Dienstleistungen synchronisiert nutzen.
Wird bei den Einstellungen - Konto-Einstellungen der Windows-Benutzer mit einem Live-Account verknüpft/angemeldet, dann haben automatisch alle folgenden Apps und Programme Zugriff auf die entsprechenden Services:
Mails (mit Mail App), Kontakte (mit Mail App, Kontakte App), Kalender (mit Kalender App), 
im Web surfen mit Edge (Browser) synchronisiert zwischen Windows Rechnern oder auch Edge auf Android oder Apple iOS,
OneDrive (Online-Festplatte) wird mit gleichnamiger Windows 10 App und im Windows Explorer eingebunden,
Skype (Video-Telefonie) mit gleichnamiger Windows Software oder App zum Video-Chatten angeboten
Die Apps können aber auch individuell mit geeigneten Konten (z.B. Google Gmail mit der Mail App) verbunden/angemeldet werden.
In abgespeckter Form stehen diese Apps auch als Online-Apps über das live.com-Portal (also per Browser) zur Verfügung.

Info-Center (Win + A)

Diese rechts einschwebende Info-Säule kann per Klick ganz unten rechts oder bei Touch-Eingaben über Wischen von Rechts in den Bildschirm hinein aktiviert werden.
Hier werden alle Meldungen für den genutzten Windows-Account und den Apps zusammengefasst und aufgelistet.
Außerdem gibt es Schaltflächen zum schnellen Schalten bestimmter Techniken (Netzwerk, Projizieren, Verbinden, VPN, ...)  oder Modi (siehe Tabletmodus, Nachtmodus).
Tipp: besitzt man "Wireless Display"-fähige Monitore/Fernseher kann man mit "Verbinden" einfach die Windows 10 Bilddarstellung drahtlos auf einen Fernseher "werfen". Das funktioniert übrigens auch mit modernen Smartphones - heißt dort nur meist anders!

Apps vs. Programme

Hier am Beispiel VLC (Video Lan Client - eine empfehlenswerte Software zum Abspielen von Videos und Multimediadateien)
(1) eine komplette Installationssoftware für Windows erhält man unter videolan.org
(2) eine App erhält man im Windows App Store (sofern man über eine aktuelle Windows App verfügt)
Die Apps sind quasi die "Kachelprogramme" mit für Toucheingaben (siehe auch Tablets) optimierten Oberflächen.
Sehr häufig haben die gleichnamigen Apps eingeschränkte Funktionalitäten gegenüber ihren großen Kollegen den "vollen klassischen Programmen"
Aktuelle Windows 10 Apps: Sticky Notes, Bildschirmausschnitte direkt in Windows Info-Center

TN-Bescheinigungen, Feedback

  • Fenster managenFenster managen
  • SchnellzugriffeSchnellzugriffe
  • BibliothekenBibliotheken

PowerPoint

Montag, 21.01.2019; 12.30 - 15.30 Uhr

Orientierungsphase,  TN-Themen klären

PowerPoint 2016

Topics: (mit LK WF Vorlage) Anpassungsschulung; Nutzung der LK WF Vorlagen, Entwurfsvorlagen nutzen, Technik der Folienmaster, Farben, Präsentationen, neue PowerPoint 2016 Techniken
Anm.: folgende Ausführungen deutlich umfangreicher, als bei unserem "halben Nachmittag". Wir haben uns - aus Zeitgründen - auf die folgende Zielrichtung (s.u.) konzentriert...

 

Arbeitsoberfläche ab PowerPoint 2010

neues Design mit Ribbons ("Bändern")
unterschiedliche Ansichten und Zoom-Faktoren; auch klassische Dialogfenster mit kleinem Pfeil in Ribbon-Gruppen

Zielrichtung:

Nutzung der LK Wolfenbüttel PowerPoint Präsentationsvorlagen

Neue Dateitypen ab PowerPoint 2007

  • *.pptx (genau: Präsentationen- ohne Makros, also ohne "aktive Inhalte"),
  • *.potx (Vorlagen - engl.: Templates),
  • *.ppsx (Bildschirmpräsentationen)

Vorgänger-PowerPoint 97-2003 Dateityp: *.ppt;
Anzeige der Dateiendungen mit Windows Explorer (Win + E) - also Windows-Konfiguration;
Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht - Dateitypen bei bekannten Dateitypen
Alternativ bei Windows XP: Extras - Ordneroptionen...
Anm.: dasselbe Prinzip bei Word (*.doc vs. *docx) oder Excel (*.xls vs. *.xlsx)

Inhalte in Folien eingeben (→ NUR Inhalte - KEINE Formatierungen)

also: keine Schriftarten, Größen, Aufzählungszeichen, Farben, Platzhalterpositionen, ...
Wichtig: die Formate werden später über die Designs (bzw. Entwurfsvorlagen) sauber zugewiesen
Tipps: (für die Eingabe von Inhalten / Aufzählungen / ...)
in Aufzählungen den Zeilenwechsel mit Umschalten + Return nutzen (manueller Zeilenumbruch);
Einrückungen / Ebenen für Aufzählungen mittels Symbolen "Listenebenen"
Neue Layouts (Positionen auf Folie) ab 2007 gegenüber Vorgängern - es lassen sich auch eigene Layouts erstellen.
Ansichten: Normal- oder Folienansicht vs. Foliensortierung und Notizenseitenansicht

Folienelemente

Aufzählungen, Tabellen, Diagramme (mit Partner-Anwendung Excel), SmartArts, Grafiken/Bilder,
ClipArts (Hinweis: lassen sich mit aufgelöster Gruppierung nachbearbeiten/umfärben), Multimedia-Objekte; Praxis mit einigen Elementen;
Neu ab 2007: SmartArt-Objekte für Flussdiagramm oder Organisationdiagramme
Vorschlag für Übung mit Formen: Texte in Form hinzufügen (einfach lostippen), Ausrichten, Gruppieren, Vorder-/Hintergrund
immer Tipp: Rechte Maus oder oben das Menüband für Zeichentools, Format übertragen (Pinsel)
Schaltfläche "Symbol" erlaubt bei Texten das Einfügen von "Sonderzeichen" wie Ø

Notizen

in Folienansicht unterhalb der Folie lassen sich Notizen zu den Folien hinterlegen
eigene Ansicht Notizenseite und Extra-Ausgabe beim Drucken

Tipp zu Farbschema

Enwurf freien Farbschemas mit Hilfe von Tools
wie Paletton ( www.paletton.com ; früher: colorschemedesigner.com)
oder auch Kuler mit Adobe Photoshop (als Erweiterung)

Farben

Für den Landkreis Wolfenbüttel gibt es ein "Corporate Design" (CD) mit vorgegebenen Farben aus dem alten klassischen Wappen abgeleitet.
Die folgende Übersicht listet diese "Designfarben" für die Vorlagen des LK auf.
Hinweis: die Vorlagen sind statisch mit diesen Farben hinterlegt, sodass darauf basierende Präsentationen sich nicht per anderem Farbschema anpassen lassen!

Ton - BedeutungFarbeFarbnameHex-WerteRGB-WerteFarbe in Farbschema
Grundfarbe 1 (LK Logo)   Grün #8cc030 rgb(140,192,48)  Akzent 1
Grundfarbe 2   Blau #009fe4 rgb(0,159,228)  Akzent 2
Grundfarbe 3   Orange #ffd200 rgb(255,210,0)  Akzent 3
Grundfarbe 4   Magenta #e6007e rgb(230,0,126)  Akzent 4
Hintergrundfarbe 1   Dunkelgrau #5d5a53 rgb(93,90,83)  Akzent 5
Hintergrundfarbe 2   Hellgrau #d7ddcd rgb(215,221,205) Akzent 6

Designentwurf

Schriftart, Schriftgrößen, Farben (Beispielhafter Farbaufnehmer: Addon Colorzilla für Browser Mozilla Firefox oder Pipette von Photoshop)
Planung und Entwurf mit Hilfe von Skizzen (Scribbles) und Dokumentation
Beispielhafte Umsetzung mit leerer Präsentation! Inhalte hier ja nicht wichtig - wir interessieren uns nur für die Formate!

Tipp zu Erstellung "Farben" und "Design"

mit leerer Präsentation arbeiten, dann bearbeitet man gar nicht erst den Folienmaster einer bestehenden Präsentation und bekommt somit keine Probleme beim Umschalten von Designs mit Hintergrundelementen, Grafiken oder Logos

Folienmaster (hier geht es jetzt um die Formatierung der Folien → NUR Formatierungen)

siehe auch andere Formatierungsansichten: Notizenmaster, Handzettelmaster
Bearbeitung und Anpassung der "Formatierungen und Designs" unserer Präsentationen
so ändern sich dann in allen Folien einheitlich die Formatierungen, Hintergründe, Text/Überschriften Positionen
neue Folienlayout als Untergliederungen (spezielle Masterfolien z.B. für Layout Vergleich) verfügbar
Anm.: es lassen sich auch komplett eigene Layouts erstellen oder aus bestehenden Layouts kopieren
Speichern der Designs über das gleichnamige Symbol (die Gruppe Designs) und untersten Link "Aktuelles Design speichern..."
Übung: Entwuf eines Designs und nutzen des Designs
Speicherort für Design-Themes (*.thmx):
C:\Benutzer\username\AppData\Microsoft\Templates\Document Themes   (lassen sich manuell kopieren/bereitstellen)
diese Designs erscheinen dann unter Designs - Benutzerdefiniert

Zusammenfassung Inhalte vs. Layout/Design (Entwurfsprinzip)

Inhalte Layout / Design
PowerPoint Präsentation
also: *.pptx
Eigenständige PowerPoint Präsentation
also auch: *.pptx
enthält Folien mit Inhalten enthält keine Folien
Folienmaster nicht nutzen nur Folienmaster nutzen
Design mittels Menüband
Entwurf - Designs
zuweisen
Eigenes Design speichern:
"Aktuelles Design speichern..."
.\Templates\Document Themes\myDesign.thmx 

Kombination von Inhaltsfolien mit Design kann als Entwurfsvorlage / PowerPoint-Vorlage gespeichert werden:
Speichern unter - Dateityp PowerPoint Vorlage (*.potx) - Speicherort:
C:\Benutzer\UserName\Documents\Benutzerdefinierte Office-Vorlagen
Die Vorlagen nutzen: Datei - Neu - Meine Vorlagen...
PowerPoint-Vorlagen enthalten dann alle Techniken und Inhalte:
→ Folien mit Texten und Objekten (Inhalte)
→ alle Master: Folienmaster, Handzettelmaster, Notizenmaster
→ alle Farbinformationen (Farbschema)
Anm.: auch aus diesen Dateien lassen sich Designs speichern.

Bei der Einhaltung dieser Trennungen sollte es keine Probleme bei der Umsetzung geben. Wenn Sie die Techniken vermengen tauchen auf einmal Grafikelemente doppelt auf oder gar nicht.

Kopf- und Fußzeile - flexible Platzhalter

in Designs befinden sich Platzhaltern für "Datum und Uhrzeit", "Foliennummer" und "Fußzeile";
Aktivieren der Platzhalterstellen über Menüband Einfügen - Kopf- und Fußzeile; Spezielle Behandlung von Titelfolien möglich
so lassen sich die Platzhalter dynamisch und effizient für die Präsentationen nutzen (aktivieren / deaktivieren / Infos anpassen)
Tipp für fehlende Platzhalter in Masterfolien:
Platzhalter fehlt auf oberster Masterfolie (Master-Masterfolie ;-): im Folienmaster-Menüband - Gruppe Masterlayout auf Symbol Masterlayout - gewünschten Platzhalter wieder aktivieren
Platzhalter fehlt auf untergeordnetem Layout (z.B. Titelfolie): im Folienmaster-Menüband - Gruppe Masterlayout - Kontrollkästchen Fußzeile aktivieren/deaktivieren

Übergange (Ribbon / Menüband)

Folienübergänge von Folie zu Folie, Anzeige von Eigenschaften unterhalb der Folien in Ansicht Foliensortierung

Animationen (Ribbon / Menüband)

auf einer Folie für einzelne Objekte (z.B. Titel, Aufzählung, Grafik, ...) vielfältig einstellbar, viele neue Animationen, bitte Ansicht Folie

Bildschirmpräsentation (Ribbon / Menüband)

Einblendezeiten testen, Bildschirmpräsentation einrichten (Mulitimonitor: Monitor für Präsentation festlegen, Kiosk-System/endlos),
Bildschirmpräsentation starten (ab Folie 1) mittels F5;
ab aktueller Folie mit Umschalten + F5, in Präsentation Stifte nutzen;
Neue Anzeigedauern testen (vergibt bei Durchlauf automatisch alle Zeiten für Animationen und Übergänge)
Tipp: ab Windows Vista mit Win + P (Projektor) lässt sich der Multimonitorbetrieb schnell konfigurieren
Einfügen während der Präsentation von handschriftlichen Bemerkungen oder Textmarkierungen inkl. Übernahme auf Folien am Ende der Präsentation

Präsentationszeiten / Folienanzahl

Beispielhafte Regel: Guy Kawasakis 10 / 20 / 30 Regel (10 Folien / 20 Minuten / min. 30 Pt)
Aber viel wichtiger: Zielgruppe defininieren und entsprechend nach eigenem Plan und Ideen vorgehen
Empfehlung: Vortrag mit "Freiwilligengruppe" trainieren/testen

Menüband Datei

Speichern und Senden (vielfache Exportformate - Anm.: alle Techniken mit Nennung "Adobe..." gehören zu Software Adobe Acrobat)
Screen-Präsentation (*.ppsx), 97-2003-Format (*.ppt),
Bildformate (*.jpg oder *.png für alle Folien),
Video-Export (*.wmv) und natürlich PDF mit Bordmitteln der Office-Familie ab 2007
Drucken (hier die Handzettel - z.B. 6 pro Din A4-Seite - siehe Handzettelmaster)

... wie gesagt: mehr als wir heute Nachmittag erarbeitet haben!

TN-Bescheinigungen, Feedback

  • FolienmasterFolienmaster
  • Präsentation einrichtenPräsentation einrichten
  • LK WF - Kopf-/FußzeileLK WF - Kopf-/Fußzeile

 

Word

Dienstag, 22.01.2019; 08.30 - 12.00 Uhr

Orientierungsphase,  TN-Themen klären

Word 2016

Topics: Textgestaltung, Nummerierungen, Aufzählungen, Gliederungen, Einbinden von Bildern/Grafiken, Tipps & Tricks; neue Word 2016 Techniken;

Office Versionen

97-2003: klassische Versionen mit Dokumentformat .doc (Word) und  .xls (Excel)
"Alte" Office können die folgenden neuen Formate mit Hilfe eines Kompatibilitätstools von Microsoft zumindest öffnen (Link)
seit 2007 bzw. 2010 / 2013 / 2016 / Office 365:
neues Format .docx, .xlsx (und mit Makros .docm, .xlsm;
Templates: .dotx, .xltx (auch hier extra mit Makros .dotm, .xltm)
siehe Dialog "Speichern unter..."
PDF: alle Office-Programme können jetzt PDFs erzeugen (Menüband Datei - Speichern und Senden - PDF/XPS-Dokument erstellen

Arbeitsoberfläche (ab Word 2010)

neues Design mit Menübändern (engl.: Ribbons)
unterschiedliche Ansichten und Zoom-Faktoren (siehe Strg + Rollrad);
auch klassische Dialogfenster mit kleinem Pfeil in Ribbon-Gruppen

Word 2016

Arbeitsumgebung kennen gelernt, Ribbons, Lineale, Zoom
Tipps: Standardformatvorlage für alle Dokumente auf Standardeigenschaften einstellen - siehe Formatvorlagen - Ändern - auch in "Neuen Dokumenten basierend auf der Vorlage" anwenden
Hinweis Schriftgrößen: z.B. Standardschrift Arial 12 pt (Hinweis: 1 pt vereinbart als 1/72 Zoll also ca. 1/3 mm)
Hinweis auf Stil-Sets und Farben (siehe Designfarben)
Tipp: Zuweisen der Formatvorlage "Standard" mit Tastenkombination Umschalten + Strg + N

Effektives Markieren

Wort (Doppelklick), Zeile (links neben Zeile), Absatz (Doppelklick links neben Absatz),
Satz (Strg + Klick in den Satz),
Alles Markieren (Strg + A); Umschalten und Cursor für Tastaturmarkierung,
Positionieren:
Pos1 / Ende (Anfang / Ende Zeile) und mit
Strg + Pos1 (Dokumentanfang) bzw. Strg + Ende (Dokumentende)

Vom "Groben ins Feine" arbeiten

bitte erst die Seitenformate (siehe Menüband Seitenlayout - Gruppe "Seite einrichten"; siehe Linker und Rechter Seitenrand)
→ dann Absatzformate (mit Absatzformatvorlagen)
→ dann Zeichenformate (individuelle Formate mit Zeichenformatvorlagen)
also vom Groben ins Feine überarbeiten und dann "Alles" in einer Dokumentvorlage (*.dotx) ablegen und nutzen1
Beachtung der DIN 5008:2011 für die Erstellung von normgerechten Geschäftsdokumenten (Wikipedia-Link)

Nummerierungen / Aufzählungen

Einfache Nummerierungen und Aufzählungen, vordefinierte Formate für Einzüge und hängende Einzüge
Nutzung der nächsten Zeilen mit manuellem Zeilenumbruch (Umschalten + Return; Hinweis: Strg + Return erstellt manuellen Seitenumbruch)
Gliedern der Ebenen mit Einzug vergrößern/verkleinern

Absatz- und Zeichenformatvorlagen

Übung zu den Formatvorlagen Überschrift 1 bis 3
Zuweisen von vordefinierten Absatzformatvorlagen "Überschrift 1" und "Überschrift 2" und 3
Tipp: Anpassen der Formatvorlagen mittels Fenster Formatvorlagen - Vorlage - Ändern
Tipp: Automatische Gliederungen (1. / 1.1 / 1.1.1) mittels Schaltfläche Gliederung und dann auf eine Gliederung mit Angabe von "grauen Texten Überschrift nutzen; es werden automatisch alle Formatvorlagen "Überschrift X" (X=1, 2, ...) mit Gliederungen versehen!
Tipps: Entfernen von Formatierungen aus Kopiervorlage (Web, PDF): Clever über die Zwischenablage einfügen (ggf. mit Editor - Notepad)

Verweise (Menüband)

für Inhaltsverzeichnis (technisch: eine Feldfunktion);
Tipp: nicht die vorgefertigten Inhaltsverzeichnisse nutzen, sonder über Dialog für Inhaltsverzeichnisse arbeiten (Menüpunkt mit ...)
Aktualisieren von Inhaltsverzeichnissen über Klick und Funktionstaste F9 oder natürlich wieder Rechte Maustaste - Felder aktualisieren... (nur Seitenzahlen oder auch gesamtes Verzeichnis)

Kopf-/Fußzeilen

Kopfbereich aktiviert per Doppelklick; vorhandene TabStopps für zentrierte und rechtsbündige Texte genutzt
weitere mögliche Einstellungen: 1. Seite, Gerade / Ungerade Seiten anders ergibt dann 3 individuelle Kopf-/Fußzeilen
mit Abschnitten/Abschnittswechsel (siehe Menüband Seitenlayout - Gruppe: Seite einrichten - Umbrüche - Abschnitt-Variante

Tabulatoren (TabStopps)

Übung (siehe auch Kopf-/Fußzeilen)
Handling der Tabulatoren-Positionen über das Lineal - dort auch Einzüge links, erste Zeile, hängend, rechts

Bilder (Menüband Einfügen - Grafik)

mit Hilfe von Textumbruch (Rechte Maus oder Menübänder) den Textfluss um die Bilder konfiguriert und die Bilder mit Schnellformatvorlagen (Effekten / Rahmungen / Schatten / Spiegelungen) versehen; neuer Textumbruch: eng
Zeichnenelemente / Formen:
auch hier Tipps zum Zeichnen: Proportionen behalten mit Umschalten-Taste; direkt in Zeichnenelemente Text schreiben
SmartArts: neue intelligente "clevere Grafiken"

TN-Bescheinigungen, Feedback

  • AufzählungenAufzählungen
  • Kopfzeile - ÜberschriftenKopfzeile - Überschriften
  • Bild mit UmbruchBild mit Umbruch

Excel Grundl. + Fortg.

Anm.: die Themen aus den beiden "Tagen" an dieser Stelle zusammengefasst

Dienstag, 22.01.2019; 12.30 - 15.30 Uhr

Excel 2016 - Grundlagen

Topics: Tabellen anlegen, formatieren, gestalten, Einfache Berechnungen, Arbeiten mit Formeln und Funktionen, Verknüpfungen, Diagramme, bedingte Formatierungen, Arbeit mit mehreren Tabellen, neue Excel 2016 Techniken

Mittwoch, 23.01.2019; 08.30 - 15.30 Uhr

Excel 2016 - Fortgeschrittene

Topics: Als Tabelle formatieren... (Sortieren / Filtern), WENN-Funktion, SVERWEIS, Teilergebnis, Datenbankfunktionen, Pivot (Tabellen, Analysen, Berichte), Diagramme, bedingte Formatierungen, Arbeit mit mehreren Tabellen, neue Excel 2016 Techniken;

Anm.: siehe auch Einstiegsthemen oberhalb...

Orientierungsphasen,  TN-Themen

 

Arbeitsoberfläche ab Excel 2007 / 2010 / 2013 / 2016 / Office 365

neues Design mit Ribbons ("Bändern")
unterschiedliche Ansichten und Zoom-Faktoren; auch klassische Dialogfenster mit kleinem Pfeil in Ribbon-Gruppen
Tabellenblattnamen umbenennen mit "Rechter-Maus"-Technik (ging und geht immer!)

Neuer Dateityp ab Excel 2007: *.xlsx (Arbeitsmappen - ohne Makros)

Excel 97-2003 Dateityp: *.xls; Anzeige der Dateiendungen mit Windows Explorer (Win + E);
Windows 10: Menüband Ansicht - Gruppe Aktuelle Ansicht - Dateinamenserweiterungen (Kontrollkästchen)
Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht ...
Alternativ bei Windows XP: Extras - Ordneroptionen

Zellen können drei Inhalte aufnehmen:

Texte, Zahlen und Formeln; letztere beginnen immer mit einem "="
Zahlen werden immer sauber ohne Größenangaben und Währungen eingegeben
Eingaben sauber mit Return beenden

Zellen in Spalten und Zeilen

Zellbezüge mit Buchstaben für Spalten und Zahlen für Zeilen
Bewegen mit Maus und Tastatur; mit Strg und Cursortasten (Pfeiltasten) bewegen an "Tabellengrenzen"
in neuen Exceltabellen (Format: *.xlsx): 16.384 Spalten x 1.048.576 Zeilen
schnelles Positionieren mit Namensfeld (oben links) und Hinweis auf echte Inhalte der Zellen in Bearbeitungsleiste
Zellen lassen sich über Zwischenablage einfach kopieren (Strg + C) und auf viele Arten (siehe "Inhalte einfügen...") wieder einfügen (Strg + V mit Optionen "Werte", "Formate" oder "Transponieren")

neue Spalten/Zeilen

Markieren der Spalte(n)/Zeile(n) und dann mittels Strg + "Plus" einfügen bzw. Strg + "Minus" entfernen
bei Bereichen und Strg + "Plus" erscheint zusätzliches Menü
Spaltenbreiten geändert, Spalten ein-/ausblenden (siehe Kontextmenü)

Zellen markieren

Markieren getrennter Zellbereiche mit gehaltener Strg-Taste nach der ersten Markierung für alle folgenden Zellbereiche

Automatisches Ausfüllen (Ziehen mit kleinem Fadenkreuz an Zelle rechts unten)

von Monaten, Wochentagen und Zahlenformaten, Ziehen mit der Maus
Excel 2007: Excel-Optionen - Kategorie Häufig verwendet - Benutzerdefinierte Listen
ab Excel 2010: Excel-Optionen - Kategorie Erweitert - nach unten scrollen - Benutzerdefinierte Listen
eigentlich ja "Kopieren" - bei Zahlen: Startwert und 2. Wert (legt Schrittweite fest) und beide Zellen markieren und ziehen

Eingabetricks

Zelleingaben mit ' beginnen - Zellen werden automatisch 1zu1 als Text übernommen (z.B. '007)
so lassen sich auch "Formeln" in Zellen eintragen
manuelle Zeilenumbrüche in Zellen mit Alt + Return
neue Spalten/Zeilen mit Markieren der Gewünschten und dann mit Strg + "+" bzw. "-" einfügen/löschen
Aktuelles Datum mit Strg + . (Strg + Punkt)

Drag & Drop

Mausaktionen mittels "Ziehen und Fallenlassen"; Praxis mit Zellen, Zellbereichen und Tabellenblättern
mittels Strg-Taste wird das Verschieben zum Kopieren

Zellformate

Buchhaltung vs. Währung (Ausrichtung in Zelle beachten), Prozent, Dezimalstellen, Datum & Uhrzeit

Benutzerdefinierte Zahlenformate

am Beispiel mit Litern: 0,00 "Liter" formatiert Zahl 15 zu 15,00 Liter
alternativ dann einfach die Zeichenkette (engl. String - Text in Anführungszeichen) mit gewünschtem Text austauschen
einmal definierte benutzerdefinierte Zahlenformate merkt sich Excel in der Kategorie "Benutzerdefinert" bei den Zahlenformaten
Tipp: Format #.##0,00 "Liter" spendiert auch noch die Tausender-Trennpunkte1

Diagramme - Diagrammblatt auf Knopfdruck

Daten inklusive Spalten- und Zeilenköpfen markieren und Funktionstaste F11 - fertig
Diagramme reagieren auf Änderungen an den Daten für das Diagramm
effektive neue Diagrammvorlagen: Standardordner Templates - Diagramme:
C:\Users\%username%\AppData\Roaming\Microsoft\Templates\Charts 
Hinweis: im Templates-Ordner auch Backup-würdige Dateien!
Beachten:neue/eigene Ribbons Diagrammtools (Entwurf, Layout, Format)
Austauschen von X-Achse und Legende mit Hilfe von Schaltfläche "Zeile/Spalte wechseln"

Zellbezüge (relativ und absolut)

relative Zellbezüge erlauben das Kopieren (Ziehen) der Formeln
absolute Zellbezüge mit Hinzufügung von $-Symbolen, so werden Zellbezüge beim Kopieren "fixiert"
Tipp: mit Cursor an Zellbezug und Druck auf F4 automatische $ - Übung mit Prozentualem Umsatz

Funktionen

am Beispiel SUMME(); Eingabe mittels Maus und/oder Tastatur

TN-Bescheinigungen, Feedback

  • Texte, Zahlen, FormelnTexte, Zahlen, Formeln
  • DiagrammeDiagramme
  • relativ vs. absolutrelativ vs. absolut

 

Funktionen (weitere Beispiele)

am Beispiel SUMME(); Eingabe mittels Maus und/oder Tastatur
ANZAHL(), ANZAHL2(), MIN(), MAX(), MITTELWERT(), HEUTE()
Praxis: mit Anzahl und Anzahl2 Funktionen lassen sich falsch eingegebene Zahlenzellen analysieren.
Hinweis auf Hilfe über Funktionsassistenten (fx-Symbol in Bearbeitungszeile) und Aufruf von integrierter Hilfe

Als Tabelle formatieren...

neue 2007/2010er Technologie - unterschätzt als einfache "Design-Technik" zum Einfärben von Tabellenbereichen; unter der Haube aber komplett neue intelligente "Datenbank"-Technik mit einfachen und sicheren Möglichkeiten zum Sortieren und Filtern von Informationen; außerdem lassen sich diese Tabellenbereiche sinnvoll benennen und damit "sprechende" Formeln erzeugen:
=SUMME(Kassenbuch[Eingang]) 
Tipps (Best Practise): Tabellen sauber benennen, Filter-Pfeile ausblenden mittels Ribbon Daten - Filter bzw. Kontrollkästchen in Ribbon Tabellentools
abellenbereiche lassen sich auch wieder in "In Bereich konvertieren" zurückwandeln,
Tipps: Tabellenbereiche lassen sich auch klassisch/manuell benennen mit Markieren und dann über Namensfeld (links in Bearbeitungsleiste) einen eindeutigen Namen vergeben (Übersicht mittels Menüband Formeln - Gruppe Definierte Namen - Namens-Manager), Formate entfernen mit "Radiergummi"

Sortieren und Filtern

nutzen der neuen Tabellenformate und Ribbon Daten;
Hinweis: nach Änderung mit Sortieren lassen sich "Datensätze" nicht einfach in Originalfolgen bringen, was Datenbanktechnik entspricht und OK ist;
Hilfe: durch Tabellenblattkopien oder am Besten eine fortlaufende ID-Spalte (Index)
Wichtige Erkenntnis: beim Filtern von Daten werden zwar in Tabellen die nicht zutreffenden "Datensätze" ausgeblendet, aber eine Summe über eine Datenspalte berechnet weiterhin die Gesamtsumme (also "ohne" Filter!)

WENN-Funktion

Logische Funktion mit 3 Parametern: Prüfung/Bedingung; Dann-Wert; Sonst-Wert
Syntax beachten und Hilfestellung bei Eingabe
Anm.: Verschachtelung von zwei WENN-Funktionen für drei Verzweigungen und so weiter bis maximal 9 Verschachtelungen (→ 10 Zuweisungen)
Tipp: Nutzung von Zellen für Vergleichswerte in Prüfung und für Berechnungen/Zuweisungen in den Dann/Sonst-Zweigen verlangen wieder nach den absoluten Zellbezügen (siehe $-Zeichen bzw. F4), damit sich die Funktionen auch sauber kopieren lassen (nach unten ziehen lassen)

SVERWEIS Funktion

verschachtelte WENN-Funktionen können nur maximal 10 Werte verzweigen (9 mal WENN verschachteln) und das will ja auch kein Mensch machen ;-)
mit SVERWEIS lassen sich aus Bereichen (Matrix) die entsprechenden Ergebniswerte aus den 2. / 3. ... Spalten auswerten:
=SVERWEIS( B4; $A$2:$E$6 ; 2)  
=SVERWEIS( B4 ; Provisionstabellenblatt!$A$2:$E$6 ; 2 )  
oder mit Tabellen: (Als Tabelle formatieren...)
=SVERWEIS( B4 ; Provisionstabelle[#Alle] ; 2 )  
oder mit benannten Bereichen:
=SVERWEIS( B4 ; Provisionen ; 2 )  
Beachten: erste Spalte aufwärts alphanumerisch sortiert und Einstiegswert (kleinster möglicher Wert) sollte in der ersten Zeile berücksichtigt werden
Verwandte Funktion: WVERWEIS() - dort das Ganze dann in Zeilen, statt in Spalten bei SVERWEIS()

Pivot-Tabellen

mittels Menüband Einfügen; Aufbereitung und Analyse von Daten mit Hilfe der Assistent-unterstützten Pivot-Tabellen
Entwurf auf eigenem Tabellenblatt mit speziellen Menübändern für die Pivot-Konfiguration
Zusammenhang mit DB-Funktionen (DBSUMME, DBANZAHL); auch hier wieder Einsatz von "Als Tabelle formatieren..."
Eigenschaften von Feldern und Gesamt-PivotTable geändert (z.B. automatisches Anpassen Spaltenbreiten deaktiviert)
Hinweis: beim Ändern der Datenbereiche für die PivotTable muss man diese manuell aktualisieren
(Kontextmenü oder Schaltfläche Aktualisieren in Menüband Optionen der PivotTable-Tools)
mehrere Auswertungen (Summe, Anzahl) in Bereich "Werte" möglich
Datenschnitt einfügen (Menüband PivotTable-Tools - Optionen - Gruppe Sortieren und Filtern) - so lassen sich weitere attraktive Filterungen durchführen
Berechnete Felder: Gruppe Berechnungen - Felder, Elemente und Gruppen - Berechnetes Feld... erstellen
Beispiel: aus zwei Auswertungsspalten "Summe Gehalt" und "Summe Zulagen" wird "neues Feld" mit "= Gehalt + Zulagen"
Gruppierte Bereiche (in Zeilen und/oder Spalten) möglich: zusätzlich Zeilen für "Abteilung" mit Feld "Team" erweitert - also als 2. Zuordnung bei den "Zeilenbeschriftungen" hinzugefügt
Die berechneten Werte im Pivot-Bericht lassen sich einfach per Klick in Formeln übernehmen und werden clever als Pivot-Zuweisungen und nicht als relative (oder gar absolute) Zellbezüge (z.B. H19) übernommen. So passen die Zellen immer - egal wie sich der Bericht gerade mal nach Datenaktualisierungen verändert hat! Beispiel:
=PIVOTDATENZUORDNEN("Gehalt";$A$3;"Abteilung";"IT")  
Tipp: mit Doppelklick auf Zusammenfassungen in dem Pivot-Bericht erhält man automatisch eine neues Tabellenblatt mit den Detaillwerten der Pivot-Zusammenfassung!
Tipp: Ausblenden mit Menüband - Analyse - Feldschaltflächen

TN-Bescheinigungen, Feedback

  • DiagrammvorlagenDiagrammvorlagen
  • ArbeitsmappenArbeitsmappen
  • Als Tabelle formatieren...Als Tabelle formatieren...
  • SVERWEIS()SVERWEIS()
  • Logik mit WENN()Logik mit WENN()
  • PivotTablePivotTable

 

Photoshop

Donnerstag, 24.01.2019; 08.30 - 15.30 Uhr

Photoshop

Topics: Arbeitsoberfläche, Paletten, Ebenen, Ebeneneffekte, Texte in Photoshop, Einfache Korrekturen (Retousche)

Orientierungsphase,  TN-Themen klären

Bereitstellung von Übungsdateien über Ordner-Freigabe (Laufwerk G:)
Hinweis auf Hand-Out; Anhang dort: Tastenkombinationen!


Auf diesem Portal diverse Beiträge zum Thema Photoshop (Link)

Photoshop Versionen und Buchresourcen

Seminar mit Version CS6 (oder CC)
CS6 ist Version 13 - danach Umstellung von CS (Creative Suites) auf CC (Creative Cloud - ein Software-Miet-System)
Einführung der CS (Creative Suite) nach Version 7; Extended Versionen mit zusätzlichen Fähigkeiten bei 3D, Video, Statistik und Medizin-technischen Zusatzfunktionen; Versionen für Schüler/Studenten/Firmen;
Buch-Titel zu CC/CS6: Beispiele bei Galileo Design (Thema Photoshop) und Pearson (Neumeyer, der Autor des Klassikers "Photoshop Kompendium" und des neuen "Handbuch für Bildbearbeiter")
Adobe Photoshop Online Handbuch (Link)

Adobe Hilfe Portale

Online-Benutzerhandbuch zu Photoshop: helpx.adobe.com/de/photoshop/user-guide.html
Adobe.tv zu Photoshop: helpx.adobe.com/photoshop.html   
→ Beispielvideo zu Photoediting: helpx.adobe.com/photoshop/how-to/photo-editor.html   
Übungen / Anmerkungen zu Anleitungen in Beispielvideo
Hinweis: Videos beispielhaft auf Video2Brain (siehe auch Angebote für VHSen?!)

Arbeitsbereiche

Paletten (umstellen, konfigurieren), Toolbox (Werkzeugkasten) mit Eigenschaftenleiste
Arbeitsbereiche erstellen und wiederherstellen, Erscheinungsbild der Programmoberfläche einstellbar 
Voreinstellungen mit Strg + K

Tastenkombinationen (Zusammenstellung durch Trainer - Bereitstellung als Hand-Out/PDF/Download s.o.)

Hinweis: auf "Cheat Sheet / Schummelzettel" z.B. bei Terrashop

hier eine kurze Auflistung:

Tastenkombination Funktion
Tab   Arbeitsbereich ausblenden 
F Fenstermodi durchschalten
Leertaste mit Halten hat man temporär das Handwerkzeug (Bildausschnitt verschieben)
Z Zoomwerkzeug (mit linker Maustaste rein-/rauszoomen)
Strg + / - Rein- / Rauszoomen
Strg + Alt + 0 100% Zoom
Strg + 0 Bild maximieren im Arbeitsbereich
Umschalten + F5 Fläche füllen...
M Maskierungswerkzeug
Rechteck- und Elipsenwerk mit Umschalten - M durchschalten
Strg + D Maske deaktivieren
L Lassowerkzeuge
Polygon-Lasso: gerade Linie mit Umschalten-Taste
V Verschieben
Strg + T Transformieren
Strg + J Ebene kopieren
W Zauberstäbe

Anm.: umfangreiche Sammlung von Shortcuts Photoshop stelle ich als Download zur Verfügung (s.o.)!

Ebenen Palette

Ebene kopieren Strg + J, Ebenen benennen, neue transparente Ebene einfügen,
Gruppe für mehrere Ebenen, Gruppen/Ebenen einfärben, Reihenfolge von Ebenen manipuliert
Tipp: Alt-Taste und Klick auf "Auge" blendet alle anderen Ebenen aus/ein

Protokoll Palette

Schnappschüsse erstellen/verwalten und Rückgängig-Funktionalität von Photoshop
Anm.: Verläufe in Protokoll und die Schnappschüsse nur während Bearbeitung nutzbar

PSD (Dokumentformat von Photoshop)

optimaler Dokumentspeicher für die Dateien in Bearbeitung
enthält alle Ebenen und Informationen, SmartObjekte dann intern als PSB gespeichert
Anm.: Dateierweiterung bei Windows mittels Windows Explorer (Win + E) mittels Organisieren - Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht - Dateierweiterungen nicht mehr ausblenden lassen

Transformieren

Ebene mit einer detaillierten "Pixelmasse" (oder ggf. vorher maskieren) dann Strg + T drücken
proportionale Veränderungen mit gehaltener Umschalten-Taste! (wichtig bei Fotomaterial)
Eigenschaftenleiste zum Transformieren beachten
Achtung: bei extremen Transformationen (Verkleinerung -> Vergrößerung) hat man Qualitätsverluste!
Lösung: entweder Ebenenkopien mit Original vorhalten oder SmartObjekte (eingeführt mit CS2)
Hintergrund-Info: bei Photoshop haben wir es mit Pixelorientierter Bilddarstellung zu tun im Gegensatz zu Vektororientierter Bildverarbeitung (siehe Adobe Illustrator, Corel Draw); wobei natürlich unser Photoshop diese Vektorobjekte auch verarbeiten kann!

Kleine "Bildretousche"

Falten, Hautunreinheiten, Oberflächen von Obst und Co mit Bereichsreparaturpinsel (J) korrigiert
Horizont begradigen und Inhaltsbasiertes Skalieren - 1-Schritt-Lösung mit aktuellem Crop/Freistellungswerkzeug (C) mit eigenem "Lineal" zum Begradigen

Maskierungen - Auswahl
mit dem Schnellauswahlwerkzeug, Kurzerläuterung Zauberstab (klass. Werkzeug der Bildbearbeitung)

Zauberstäbe (W), Lassos (L),
Maskierungen allgemein:

Werkzeuge (W): Schnellauswahl, Zauberstab;
Lassos (L); Kombinieren über Umschalten (Addieren-Modus) und Alt-Taste (Subtrahieren-Modus),
Maskierungsmodus (Q Rot-Licht der klassischen Dunkelkammer - bitte immer sauber wieder verlassen),
Tipp: immer Kante verbessern
Erstellen von Ebenenmaske über Symbol in Palette Ebenen;
Auswahl/Maskierungen umkehren / invertieren (Umschalten + Strg + I);
oder natürlich die erstellte Ebenenmaske invertieren (bitte vorher anklicken - dann Strg + I) - die Logik/Vorgehensweise entscheiden Sie

Kante verbessern (bitte immer nutzen)

Dialog erläutert: Ansichtsmodi, Kante anpassen (Abrunden, Weiche Kante, Kontrast, Kante verschieben)

Ebenenmasken

Auswahl von Pixeln der Ebene über Ebenenmaske nicht invasiv ein-/aus-/überblenden
Weiß in Maske: Pixel voll sichtbar (siehe neue "leere" Maske) bis Schwarz: Pixel unsichtbar - mit allen möglichen Abstufungen / Transparenzen über Grauwerte (z.B. 50% "sichtbar")
Übung: manuelle Maske (Weiß - Übergang - Schwarz) für das "Ausblenden" eines Bildes erstellt;
Bearbeitung der Maske (statt des Ebenen-Bildes) durch Anklicken der Maskenminiatur
Aktivieren/Deaktivieren Masken: Umschalten + Klick
Einblenden Maske in Arbeitsbereich: Alt + Klick
Ebenenmaske invertieren: Strg + I

Textwerkzeug (T)

Texte erstellen - es entstehen neue Textebenen, Anpassen mittels Transformieren (Strg + T), Bearbeitung Text durch Doppelklick auf Ebenensymbol T(ext)
Anm.: technische stellen die Texte/Fonts in Photoshop Vektortechnik dar - sie lassen sich also verlustfrei vergrößern/verkleinern; aber: letztendlich werden die Schriften dann im Pixel/Punktraster eingebettet, Anregung: mit "aa" (Anti-Aliasing - Kantenglättung) in Eigenschaftenleiste testen
Nutzung von Ebeneneffekten (Button fx in Paltette Ebene) für Übung mit Schnittmasken ergiebt "Plastische Texte" oder alternativ Holzschnitte und Co

Farben in Toolbox

Vorder- und Hintergrundfarben festlegen, austauschen,
Wechsel von Vorder-/Hintergrundfarbe per Klick oder X,
auf Schwarz/Weiß zurückstellen per Klick oder D (Default)
Anm.: Pinsel arbeitet standardmäßig mit Vordergrundfarbe

Pinsel (Brush - B)

Größen und Härten ausgetestet, Pinselformen und -Spitzen, Pinsel arbeitet mit Vordergrundfarbe
Anm.: Werkzeug arbeitet bei aktiver Maske "nur" in der Maske, damit kann man die Malbereiche also begrenzen
Tasten für Verkleinern (Ö) und Vergrößern (#) der Pinselspitze
Tipp: Größe und Härte des Pinsel interaktiv
mit Rechter Maustaste bei gehaltener Alt-Taste durch Bewegen Hoch/Runter (Größe) und Links/Rechts (Härte)

Schnittebene

stellt technische "Verbindung" von 2 oder mehr Ebenen dar;
Umsetzung mittels rechter Maustaste auf oberer Ebene oder aber mittels Klick zwischen Ebenen bei gehaltener Alt-Taste
Übung: Passage aufhellen
mit einfacher Korrekturebene "Helligkeit & Kontrast" - bei Korrekturebenen gibt es extra ein Icon für Schnittebene
Maske für diese Verbesserungen bitte mit angepassten "Weichen" Kanten/Übergängen, damit die Korrekturen nicht plastisch hervorgehoben werden
Anm.: Helligkeit/Dunkele Passagen/Kontraste/Farben korrigieren eigentlich mit Tonwertkorrektur oder Gradationskurven

Auflösungen (Print, Web) / DPI / LPI

Beispielszenario:
Scan von Kleinbild-Positiv (Bild) mit ca. 9 x 13 cm - der Einfachheit halber hier mit 10cm gerechnet:
Bild: 13 cm breit wird mit 300 DPI gescannt!
Anm.: sehr hoher technischer Wert bei kostengünstigen Scannern kaum technisch sauber erreichbar!
Inch (bzw. Zoll): 2,54cm - für Umrechnungen Bild: cm → Inch/Zoll ergibt sich:
13cm / 2,54 = 5,1 (ca. 5 Zoll)
Bildbreite in Pixeln also → 5 Inch * 300 DPI = 1500 Pixel breiter Scan
Jetzt soll gedruckt werden! Als geforderte Vorgabe: Dimension in cm!
Plan: DIN A4 im Querformat!
Breite A4: (Querformat) 30 cm ->  ca. 12 Zoll (bzw. Inch)
ergibt eine Reale Pixelverteilung für diesen Plan von 1500 Pixel / 12 Inch = 125 DPI Druckqualität
Einschätzung: mäßige Qualität - für eine 150 DPI Qualität in DIN A4 benötigt man eher >2000 Pixel!
→ siehe früher wertige 5 Megapixel Digikams mit z.B. 2560 × 1920 Pixeln für sehr ordentliche DIN A4 Ausdrucke!
Eine Übersicht über Druckqualitäten (dort auch LPI) finden Sie im Hand-Out von mir

Grafikdateiformate (Eine "sehr" kurze Einführung)

im Hand-Out Trainer J. Brandes Übersicht zu bmp, jpg, gif, tif, png; oder aber Beitrag auf Wikipedia - Grafikformate
Speichern von Grafikdateien mittels Datei - Speichern unter ... und Auswählen und Konfigurieren des gewünschten Formats (bei Bildern meist jpg)
Tipp: Screenshots
mit Windows - Taste Druck für Gesamtscreen (Klassisch: Alt + Druck für das aktive Fenster in die Zwischenablage) - dann mittels Strg + V in Grafikanwendung einfügen;
Photoshop bietet für in Zwischenablage befindliche Grafikdaten über Datei - Neu - Zwischenablage gleich die richtigen Dimensionen (Pixel) an

JPG speichern

Bildkomposition aus psd-Datei mittels "Datei - Speichern unter..." als jpg speichern (Pixel-Dimensionen bleiben erhalten),
Tipp/Anregung: Tests mit Qualitäten und resultierenden Bildgrößen
Spezial: Photos für Webdesign
Dialog "Für Web speichern..."; Einschätzungen zu Bildgrößen (in kB) und Dimensionen (in Pixeln);
Optimierung von Grafiken für das Web für schnelleres Laden von Webseiten
Empfehlung/Größenordnungen Bild für das Web: ca. 500-600px Breite bei max. 100kB (besser 50-60kB)

TN-Bescheinigungen, Feedback

  • VoreinstellungenVoreinstellungen
  • BedienfeldoptionenBedienfeldoptionen
  • Ebenen - TextebeneEbenen - Textebene
  • Korrekturebene - MaskenKorrekturebene - Masken
  • Inhaltsbasiert füllenInhaltsbasiert füllen
  • Dateien - Stapel ladenDateien - Stapel laden

 

Outlook

Freitag, 25.01.2019; 08.30 - 12.00 Uhr

Orientierungsphase,  TN-Themen klären

Allgemeine Anmerkungen zum Seminar-Vormittag:
Leider gab es nach den notwendigen (Neu-)Anmeldungen (erster Seminarscreenshot erst 09.10 Uhr!) über das ISERV-BIZ System auch andere technische Problemchen, durch die der Seminar-Vormittag nicht wie gewünscht und gewohnt effizient realisiert werden konnte.

Anmerkung Outlook-Seminar:
für die nächsten Outlook-Schulungen sollte die Umgebung für uns / die LK-WF-MA die praxisnahen Exchange-Outlook-Techniken ermöglichen!

Outlook 2016

Topics: Kontakte, Terminverwaltung, E-Mails: Verteilerlisten, Anlagen; Aufgaben, Formulare und Workflows; neue Outlook 2016 Techniken;

Tipp: Einstellung Windows (Einblenden der Dateierweiterungen)

mit Windows Explorer (Win + E) die Dateierweiterungen einblenden lassen;
hier Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht ...
Alternativ bei Windows XP: Extras - Ordneroptionen

Client-/Server Prinzip Dienst E-Mail

E-Mail-Client: Outlook (Software auf PC) / E-Mail-Server: Software auf Server (im Internet)
Microsoft Exchange Server (zentraler Verwaltungsserver von Microsoft für Gruppenarbeit - Groupware Server) mit gemeinsam nutzbaren Kontakten, Terminkalender für Gruppen, Abwesenheitsnotiz, OWA (Outlook Web Access - Zugang zu den Verwaltungen über einen Browser/Weboberfläche)outlook 20160606 800px

Outlook.pst (Lokale Struktur)

die Outlook Datendatei: Benutzerordner / Dokumente / Outlook-Dateien, Archivierung manuell oder per AutoArchivierung (archive.pst), Komprimieren großer Datendateien möglich mit eigener Outlook-Komprimierung, bei Exchange zusätzlich zentral gelagerte Dateien (im Netzwerk auf dem Server) für zentrale Sicherungen (Backups) durch Administratoren

E-Mail

Hinweis: Sicherheit und "Datenschutz" vergleichbar einer Postkarte, Erhöhung der Sicherheit durch Nutzung von PGP (Pretty Good Privacy) Tool (Info Seite Heise Verlag zum Thema PGP)
Mails versendet/empfangen (manuell mit F9 oder entsprechenden Symbolen "Senden und Empfangen"), Nutzung von "An", "Cc" (Carbon Copy - "Blaupause/Durchschlag"), "Bcc" (Blind Carbon Copy - Tipp: für Massenmails nutzen und so den notwendigen Datenschutz bereitstellen), Betreff: bitte immer angeben, Anhänge (eigenes Menüband), Kontakte - Adressbuch, Sofort senden (siehe Optionen - Erweitert - Senden und Empfangen), Gelesen / Ungelesen - Alles als gelesen markieren, eigene Ordnerstrukturen (Mails manuell ordnen), Regeln (Filter) für das automatische Ablegen von einkommenden Mails, Signaturen anlegen und verwalten; Kontaktgruppen (Verteilerlisten für E-Mail-Kontakte); Suchordner (Übung: schnell alle ungelesenen Mails anzeigen lassen)

Kontakte

Eigene Kontakte, Kontaktgruppe (Verteilerlisten), Vorgeschlagene Kontakte (lassen sich bereinigen), Empfehlung: eintragen der Werte über die vorbereiteten Schaltflächen, Telefonnummern ebenso über die Eingabeformulare in allgemeiner Form bereitstellen: +49 (531) 53852-10, Übersicht über alle Kontaktfelder
Sortieren in den detaillierten Ansichten über die Spaltenköpfe oder ausführlich sich eigene Ansichten konfigurieren und die Sortierung und/oder Gruppierung nach gewünschtem Feld (z.B. Firma) einrichten
Visitenkarten als "Anhänge" per Mail übermitteln (*.vcf-Dateien)

Tipp: AutoTexte (klassisch: Textbausteine)

gibt es in Word und Outlook in jeweiligen Dokumentvorlagen-Dateien (Normal.dotm vs. NormalEmail.dotm),
Erstellen von Bausteinen: gewünschten Text schreiben und formatieren, markieren, Tastenkombination Alt + F3, Benennungen vornehmen und Speichern der Vorlagen beim Beenden der Programme bedenken
Einfügen von Bausteinen: Name eingeben und Return oder auch kompletten Namen F3
siehe auch ohne Tastenkombinationen: Menüband Einfügen - Schnellbausteine - AutoTexte ...

Kalender

Termin angelegt und konfiguriert, Erinnerungen, Einladung für Termine per Mail, mehrere Kalender lassen sich nebeineinander und übereinander darstellen;
Neue Ordnergruppe erstellen, neue Kalender z.B. über Rechte Maus und dann nach Begriff "Ordner" schauen
Darstellung Kalender Schrift vergrößern; Lösung mittels Ribbon Ansicht - Gruppe "Aktuelle Ansicht" - Symbol Ansichtseinstellungen - Button "Weitere Einstellungen..."; Hinweis auf Online-Kalender mit Endung ics; Kalender per Mail versendet

Optionen Outlook

siehe Menüband Datei - Optionen: 
Beispiele: Format für E-Mails einstellen, Benachrichtigungen (Sound, Desktop), Sofort oder später senden
diverse Einstellungen in den verschiedenen Hauptkategorien der Optionen durchgegangen; hier beispielhaft aufgeführt: Oberfläche ändern (Farben, Live-Vorschau), E-Mail-Formate (HTML, Rich-Text, Nur-Text), Sendeverhalten (nicht sofort Senden, Konten konfigurieren), Einstellungen zu Kalender und Kontakten, Einblenden des Journals (Protokoll zu E-Mail und Co), ...

Vorlagen (für Mails)

Tipp: Vorlage (Text) ohne Signatur erstellen und dann mittels Datei - Speichern unter... - Dateityp: Vorlage in Standardordner für Vorlagen (Templates) speichern
Beachten: Ordner Templates zum speichern nutzen - hier der Standardpfad bei lokalen Templates:
C:\Users\username\AppData\Roaming\Microsoft\Templates  (username ist Ihr Benutzername auf Windows-System)
Zu diesem Templates-Ordner gerne auch einen Favoriten in Ihrem Windows Explorer erstellen - dann lassen sich neue Mails per Doppelklick erzeugen!
Manuelles Nutzen der Vorlage: Neu - Neue Elemente - Weitere Elemente - Formular auswählen - Vorlagen im Dateisystem

TN-Bescheinigungen, letzte Fragen

  • Filter - RegelnFilter - Regeln
  • SignaturenSignaturen
  • KalenderKalender

 

BIZ ISERV

Allgemeine Info zu Seminaren im BIZ ab 2019

ISERV im BIZ

Das BIZ Wolfenbüttel bietet über den ISERV (Link: iserv.eu) eine zentrale Verwaltung für die Seminarteilnehmer und Trainer.

Hier folgen eine paar Kurzinfos zu wichtigen Erstinfos und Konfigurationen für die Nutzung der Windows 10 Rechner in den Seminaren.

  • Outlook - KontoOutlook - Konto
  • KontoinfosKontoinfos
  • Konfiguration zulassenKonfiguration zulassen
  • ISERV - WebmailISERV - Webmail
  • ISERV - DateienISERV - Dateien
  • BIZ - ErstkonfigurationBIZ - Erstkonfiguration

 

Kurze Anmerkung zu Passworten:

  • mindestens 8 Zeichen
  • Buchstaben, Sonderzeichen, Zahlen gemischt (komplexe Kennworte)
  • keine Wordanteile aus Wortstämmen/Dictionarys
  • keine Zeichen aus Nutzernamen
  • unterschiedliche Passworte für unterschiedliche Dienste
  • (möglichst ;-) Passworte regelmäßig neu setzen

Tipps zur Passworterstellung:

  • mit "Geekspeak" arbeiten: P(a)ssw0Rd!
  • mit Merksätzen arbeiten: IhdSti2019dISERVe!
    meint: "Ich habe den Seminarteilnehmern in 2019 den ISERV erklärt!
    Gerne noch "salzen" des Passworts: das meint z.B. einfach Zeichenketten (##!!) anhängen/vorsetzen

 

So weit in Kürze...

 

Ihr Trainer Joe Brandes

 

 

  Privates

... zu Joe Brandes

Sie finden auf dieser Seite - als auch auf meiner privaten Visitenkarte joe-brandes.de einige Hintergrundinformationen zu mir und meinem Background.
Natürlich stellt die IT einen Schwerpunkt in meinem Leben dar - aber eben nicht nur ...

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Private Visitenkarte / Technik: HTML & CSS /
  joe-brandes.de

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Ich erarbeite und konzipiere seit über 20 Jahren IT-Seminare und -Konzepte. Hierfür stehen der "PC-Systembetreuer / FITSN" und der "CMS Online Designer / CMSOD". Ich stehe Ihnen gerne als Ansprechpartner für Ihre Fragen rund um diese und andere IT-Themen zur Verfügung!

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  becss.de

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... Snooker & more

Wer einmal zum Snookerqueue gegriffen hat, der wird es wohl nicht wieder weglegen. Und ich spiele auch immer wieder gerne eine Partie Billard mit den Kumpels und Vereinskameraden. Der Verein freut sich über jeden, der einmal in unserem schicken Vereinsheim vorbeischauen möchte.

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Billard Sport BS / Joomla 3.x /
  billard-bs.de

PC Systembetreuer ist J. Brandes - IT seit über 35 Jahren - Technik: Joomla 3.4+, Bootstrap 3.3.4 und "Knowledge"

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